Das Warten auf großflächige Kaiju-Zerstörung hat nun ein festes Datum. Grove Street Games hat angekündigt, dass BeastLink, ihr Multiplayer-Kaiju-Actionspiel, am 18. August via Steam in den PC Early Access startet. Konsolenspieler auf PlayStation 5 und Xbox Series müssen sich bis zum vollständigen Release, für den es noch kein Datum gibt, noch gedulden.

Sichern Sie sich 1 Monat GTA+ Abonnement bei Vorbestellung.
Jetzt GTA 6 vorbestellen
Was Grove Street Games hier eigentlich entwickelt
Der Kern von BeastLink ist die BeastLink-Mechanik selbst. Spieler sammeln Serum, das auf den vom Krieg gezeichneten urbanen Maps verstreut ist. Wer genug davon ansammelt, kann mit schlafenden Kaiju verschmelzen, die jeweils über einzigartige Fähigkeiten und Kampfstile verfügen. Das Konzept dahinter: Je stärker die Verbindung wächst, desto schwieriger wird sie zu kontrollieren, was der Transformation mitten im Match eine Risk-Reward-Ebene hinzufügt.
Die Besonderheit: Auf dem Schlachtfeld laufen nicht nur Menschen herum, die darauf warten, sich zu verwandeln. Das Spiel bringt Menschen, Fahrzeuge und voll aktive Beasts gleichzeitig auf dieselbe Map. Autos, Helikopter, Panzer und Flugzeuge sind alle einsetzbar, was bedeutet, dass ein Match von Infanterie-Scharmützeln zu einem Kaiju umschlagen kann, der einen ganzen Häuserblock dem Erdboden gleichmacht, während ein Helikopter versucht, ihn zu flankieren.
Grove Street Games setzt stark auf ein proprietäres System namens SuperDestruction. Die Behauptung ist, dass Maps hunderttausende individuell zerstörbare Objekte enthalten, wobei physikbasierte Einstürze dafür sorgen, dass Gebäude nicht einfach verschwinden, sondern in Echtzeit in sich zusammenfallen und zerbröckeln. Jedes Match endet effektiv mit einer anderen Skyline, als es begonnen hat.
Die angepeilte Größenordnung
Matches unterstützen bis zu 32 Spieler mit mehreren aktiven Beasts, die gleichzeitig unterwegs sind. Das ist die Zahl, die man während des Early Access im Auge behalten sollte, denn 32-Spieler-Lobbys mit zerstörbaren Umgebungen und mehreren aktiven Riesenmonstern sind ein signifikanter technischer Stresstest. Der Early Access wird wahrscheinlich zeigen, wie gut das SuperDestruction-System unter echter Serverlast im Vergleich zu kontrollierten Demo-Bedingungen besteht.
Das Beast-Roster soll stetig wachsen, was darauf hindeutet, dass Grove Street Games den Early Access als Phase für Live-Content und nicht als statische Beta betrachtet. Erwarten Sie neue Kaiju im Laufe der Early-Access-Phase, bevor der vollständige Konsolen-Launch erfolgt.
Warum der PC-First-Ansatz Sinn ergibt
Der Start im Early Access auf dem PC vor einem vollständigen Konsolen-Launch ist ein Muster, das gut zu Spielen mit groß angelegten Multiplayer-Systemen passt. PC-Spieler führen effektiv einen Stresstest der Destruction-Engine durch, balancieren die Power-Kurve zwischen Mensch und Beast aus und finden Bugs über eine breitere Hardware-Palette hinweg, bevor das Spiel für das Konsolenpublikum erscheint, das eine poliertere Day-One-Erfahrung erwartet.
Für Spieler, die diese Art von teambasierter, groß angelegter Action mögen, lohnt sich ein Vergleich mit Tokyo Beast, einem weiteren Titel, der Kreaturen-Kämpfe mit Team-Mechaniken verbindet. Wenn diese Art von Gameplay bereits auf Ihrem Radar ist, ist das Early-Access-Fenster von BeastLink am 18. August einen Platz auf Ihrer Steam-Wunschliste wert.
Das vollständige Bild dessen, was der Early Access beinhalten wird – inklusive Preisgestaltung, Content-Umfang und Roadmap –, wurde über die Ankündigung hinaus noch nicht im Detail erläutert. Behalten Sie die Steam-Seite im Vorfeld des 18. August im Auge, um diese Informationen zu erhalten.
Falls Sie sich in der Zwischenzeit bei ähnlichen Titeln einen Vorsprung verschaffen möchten: Die Tokyo Beast Strategie-Guides behandeln Team-Building, Belohnungssysteme und grundlegende Anfänger-Tipps, die sich gut auf diesen Spielstil übertragen lassen.








