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Black Ops 1 and 2 PS4/PS5 Ports: High Price, Low Effort
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Black Ops 1 und 2 PS4/PS5 Ports: Hoher Preis, geringe Leistung

Die $40 teuren Black Ops 1 und 2 PS4/PS5 Ports enttäuschen ohne 4K, 120Hz oder DLCs, was die Preisgestaltung stark infrage stellt.

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Aktualisiert Juli 13, 2026

Black Ops 1 and 2 PS4/PS5 Ports: High Price, Low Effort

Falls du gehofft hattest, dass Activision Call of Duty: Black Ops 1 und 2 eine Remaster-Behandlung auf der PlayStation gönnen würde, wird dich die Realität dieser Ports hart treffen. Die PS4- und PS5-Versionen sind jetzt live, und die Preisschilder sind schwer zu ignorieren. Bei $40 pro Spiel zahlst du $80, um beide zu besitzen, und das, bevor du auch nur ein einziges DLC-Paket mit einberechnest. Zum Vergleich: Call of Duty: Black Ops 6 erschien als Vollpreistitel mit einem kompletten Feature-Set. Diese Ports kommen da bei weitem nicht heran.

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Was du für $140 tatsächlich bekommst

Hier ist die vollständige Kostenaufstellung, falls du alles haben möchtest:

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Die $140 sind kein Tippfehler. Die Map-Packs, die ursprünglich separat verkauft wurden, als diese Spiele auf der Xbox 360 und PS3 erschienen, werden auch hier separat verkauft. Die meisten modernen Re-Releases bündeln DLCs standardmäßig. Diese hier nicht.

PlayStation Plus-Mitglieder erhalten bis zum 6. August einen deutlichen Rabatt, wodurch jedes Spiel auf etwa $20 und jeder Season Pass auf rund $10 sinkt, was das Gesamtpaket auf etwa $60 bringt. Das ist ein wesentlich vernünftigerer Preis, aber das Rabattfenster schließt sich bald und der Basispreis spricht eine eigene Sprache.

1080p und sonst nicht viel

Hier ist der Punkt: Activision bestätigte vor dem Launch, dass es sich um Ports handelt, nicht um Remaster. Die Spieler wussten also, dass eine visuelle Überarbeitung nicht zu erwarten war. Aber die tatsächliche Feature-Liste ist noch dünner, als es diese ohnehin schon niedrige Erwartungshaltung vermuten ließ.

Keines der Spiele bietet eine 4K-Auflösung. Keines bietet eine 120Hz-Framerate-Option. Es gibt keinen FOV-Slider, keine separaten Empfindlichkeitseinstellungen und kein Anti-Aliasing. Beide Titel laufen auf PS4 und PS5 in 1080p, was zwar eine Steigerung gegenüber der 608p-Auflösung der Xbox 360-Version ist, aber Xbox-Spieler haben diesen 1080p-Output durch die Abwärtskompatibilität auf der Xbox One und Xbox Series X/S schon seit Jahren. Die Ports bieten über diesen Auflösungsschub hinaus keinerlei Verbesserungen bei Schatten oder visueller Wiedergabetreue.

Keines der Quality-of-Life-Features, die seit 2010 in Shootern zum Standard geworden sind, hat es ins Spiel geschafft. Die Spiele spielen und sehen im Grunde genauso aus wie auf der Hardware der letzten Generation, nur dass sie nativ auf PS4 und PS5 laufen, anstatt über eine Emulationsschicht.

Wichtig
Digital Foundry bezeichnete die Ports als "Low Effort" und merkte an, dass sie kaum Verbesserungen gegenüber dem bieten, was Xbox-Spieler bereits durch die heutige Abwärtskompatibilität erhalten, und weit hinter den PC-Versionen zurückbleiben.

Die Matchmaking-Frage, die Activision endlich beantwortet hat

Da Activision die Kommunikation vor dem Launch minimal hielt, mussten die Spieler über mehrere Features rätseln, bis sie die Spiele tatsächlich in den Händen hielten. Zwei Fragen dominierten die Diskussion: Ob PS4- und PS5-Spieler zusammen matchen können und ob man durch den Kauf des Season Pass in einen separaten Spieler-Pool von denjenigen getrennt wird, die auf den DLC verzichtet haben.

Activision hat beide Punkte auf X geklärt. PS4- und PS5-Spieler können miteinander matchen. Besitzer des Season Pass und Spieler ohne können ebenfalls zusammen spielen, was bedeutet, dass der DLC-Kauf dich nicht in einen kleineren Pool verbannt. Die Ausnahme bilden die DLC-Maps selbst, bei denen du nur mit anderen Besitzern gematcht wirst, wenn diese Maps in der Rotation sind. Das ist ein sinnvolles Setup und spiegelt wider, wie die Originalspiele mit der Situation umgingen.

Was jedoch unbeantwortet bleibt, ist, ob die Spielerbasis langfristig groß genug sein wird, insbesondere für zwei Spiele, die auf der Xbox durch Abwärtskompatibilität schon seit Jahren spielbar sind.

Die Preis-Leistungs-Frage, auf die niemand eine klare Antwort hat

Der PS Plus-Rabatt macht den Gesamtpreis von $60 für zwei klassische Call of Duty-Titel mit funktionierendem Multiplayer durchaus konkurrenzfähig. Zum Vollpreis sind $140 für Ports, die in 1080p ohne moderne Feature-Erweiterungen laufen, jedoch nur schwer zu rechtfertigen.

Für PlayStation-Spieler, die noch nie Zugang zu diesen Spielen hatten und die Treyarch-Ära nachholen möchten, ist das Rabattfenster der offensichtliche Einstiegspunkt. Verpasst man dieses Fenster, wird die Rechnung schnell unangenehm. Wenn du dich für das aktuelle Spiel verbessern willst, sind die Call of Duty: Black Ops 6 Guides derzeit eine bessere Investition deiner Zeit und deines Geldes.

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aktualisiert

Juli 13. 2026

veröffentlicht

Juli 13. 2026