Dragon Ball Super ist mittlerweile lange genug auf dem Markt, dass die meisten Fans den Beerus-Arc mindestens zweimal miterlebt haben. Zuerst kam der Film Dragon Ball Z: Battle of Gods aus dem Jahr 2013, dann die ersten Episoden von Dragon Ball Super im Jahr 2015. Nun greift Toei Animation mit Dragon Ball Super: Beerus erneut auf dieses Material zurück – ein umfassendes Remake, das mehr als nur ein einfaches Repackage verspricht.
Die Ankündigung hat die Dragon Ball-Community ziemlich gespalten. Veteranen, die seit Jahren darauf warten, dass Dragon Ball Super: The Galactic Patrol die Manga-Kapitel 42-67 adaptiert, sind verständlicherweise ungeduldig. Neue Fans und all jene, die mit den ursprünglichen Super-Episoden, die stellenweise strukturelle Schwächen aufwiesen, nicht warm wurden, haben mehr Grund zur Optimierung. Für Fans von Dragon Ball: Sparking! Zero ist dies zudem ein gutes Zeichen dafür, dass das Franchise wieder massiv in die Super-Timeline investiert.

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Was der Trailer vom April tatsächlich bestätigt hat
Ein Trailer erschien im April 2026 und bewirkte zwei Dinge. Erstens bestätigte er, dass die Animationsqualität deutlich schärfer ist als beim ursprünglichen Run von 2015. Zweitens, und das ist wichtiger, endete er mit Friezas Silhouette, was stark darauf hindeutet, dass der Resurrection F / Golden Frieza-Arc neben dem God of Destruction-Arc in das Remake integriert wird.
Das bedeutet, dass der Umfang hier größer ist als nur die Kapitel 1-4 des Dragon Ball Super-Mangas. Auch die Episoden 19-27 der Originalserie werden überarbeitet. Ob der God of Destruction Champa Arc (Kapitel 5-13) letztlich folgt, wurde offiziell noch nicht bestätigt, aber die Entwicklung deutet in diese Richtung.
Die offizielle Dragon Ball-Website beschreibt Dragon Ball Super: Beerus als ein Werk mit "umfangreichen neuen Cuts, Überarbeitungen bestehender Szenen, einem kompletten Re-Rendering des gesamten Materials, neu aufgenommenem Dubbing mit zusätzlichem Score und Soundeffekten sowie einer vollständigen Rekonstruktion der Story." Das ist deutlich mehr Arbeit als bei einem Standard-Remaster.
Herbst 2026 ist das Zeitfenster, aber noch kein festes Datum
Ein genaues Startdatum wurde noch nicht festgelegt. Das bestätigte Release-Fenster ist der Herbst 2026 in Japan, was das Ankündigungsfenster auf die nächsten Monate eingrenzt.
Globale Streaming-Details wurden noch nicht bekannt gegeben. In Anbetracht dessen, wie Toei mit den jüngsten Dragon Ball-Releases umgegangen ist, ist Crunchyroll außerhalb Japans der wahrscheinlichste Anbieter, aber bestätigt ist noch nichts.
Die Story-Zusammenfassung für Neueinsteiger
Hier ist das Wichtigste für alle, die neu in diesem Arc sind. Beerus, der Gott der Zerstörung, erwacht nach einem 39-jährigen Schlaf mit einem Ziel: den Super Saiyan God zu finden. Goku und der Rest der Z-Kämpfer müssen sich beeilen, um herauszufinden, was das überhaupt bedeutet, bevor Beerus sich langweilt und die Erde zerstört. Klassische Dragon Ball-Einsätze, umgesetzt mit einer kosmischen Dimension, die die Serie so bisher nicht versucht hatte.
Der entscheidende Punkt ist, dass die ursprüngliche Anime-Adaption von 2015 in ihren frühen Episoden gehetzt und unausgewogen war. Für jeden, der versucht hat, mit Dragon Ball Super anzufangen und das Pacing frustrierend fand, ist dieses Remake speziell darauf ausgelegt, dies zu korrigieren.
Vollständiger japanischer Cast bestätigt
Der Voice-Cast für Dragon Ball Super: Beerus behält die langjährige japanische Besetzung bei. Hier sind die Hauptakteure:
Zum vollständigen Cast gehören unter anderem auch Takeshi Kusao als Trunks, Naoko Watanabe als Chi-Chi, Miki Ito als Android 18 und Hikaru Midorikawa als Tien Shinhan.
Wo Dragon Ball Super: The Galactic Patrol einzuordnen ist
Die häufigste Sorge langjähriger Fans ist, ob Dragon Ball Super: Beerus die Adaption von The Galactic Patrol verzögert. Die kurze Antwort lautet nein. Dragon Ball Super: The Galactic Patrol ist offiziell in Produktion und deckt die Manga-Kapitel 42-67 ab, die den Moro-Arc beinhalten. Es gibt noch kein Release-Datum, aber Toei hat das Projekt nicht zurückgezogen.
Was die meisten Spieler übersehen, wenn die Dragon Ball-Community darüber debattiert, ist, dass die beiden Projekte wahrscheinlich unterschiedliche Zwecke erfüllen. Beerus ist ein Wiedereinstiegspunkt, der dazu dienen soll, ein größeres Publikum für Super aufzubauen, bevor The Galactic Patrol erscheint. Neue Fans jetzt zu gewinnen bedeutet ein größeres Publikum für die manga-getreuen Inhalte später.
Für alle, die auf der Gaming-Seite von Dragon Ball am Ball bleiben wollen, während der Anime aufholt, lohnt sich ein Blick in den Dragon Ball Sparking Zero Complete DLC- und Update-Guide für eine vollständige Übersicht dessen, was bereits erschienen ist und was noch kommt. Das Franchise bewegt sich derzeit an mehreren Fronten, und die Dragon Ball: Sparking! Zero Guide-Sammlung ist ein Bookmark wert, da sowohl die Anime- als auch die Gaming-Seite der IP gegen Ende 2026 an Fahrt aufnehmen.








