Eine neue Map kommt zu Call of Duty: Warzone und sie hat einen Namen: Hajin. Die Ankündigung bestätigt, dass diese von Strahlung gezeichnete Sperrzone auf der koreanischen Halbinsel als Battle Royale-Spielwiese dienen wird, sobald Modern Warfare 4 Season 1 startet.
Dieselbe Map, zwei völlig unterschiedliche Spielerlebnisse
Hajin erfüllt eine Doppelfunktion. Der Schauplatz wird auch das Herzstück von DMZ bilden, dem Extraction-Modus, der in Modern Warfare 4 sein Comeback feiert. Beide Modi teilen sich dieselbe Map, aber die Art und Weise, wie sich Spieler darin bewegen, dürfte sich je nach Modus grundlegend anders anfühlen.
In DMZ infiltrieren Squads die Zone, suchen nach Loot und versuchen zu exfiltrieren, ohne eliminiert zu werden. Warzone verwandelt diese Spannung in etwas Vertrauteres: das letzte überlebende Squad gewinnt. Dieselben Straßen, dieselben Orientierungspunkte, aber völlig andere Einsätze.
Wie stark sich die Map zwischen den beiden Modi hinsichtlich Layout-Anpassungen oder Zonen-Beschränkungen tatsächlich unterscheiden wird, ist noch unklar. Was die Details zu DMZ jedoch enthüllen, gibt Warzone-Spielern einen soliden Vorgeschmack darauf, wie das Terrain aussieht.
So sieht Hajin tatsächlich aus
Die Map wird als eine der ambitioniertesten Umgebungen beschrieben, die jemals für ein Call of Duty-Spiel entwickelt wurden. Das ist eine große Ansage, aber die Points of Interest untermauern diesen Anspruch.
Zu den bestätigten Orten gehören:
- Ein verstrahlter Fallout Reactor
- Ein schwer befestigter Prison Complex
- Die Ruinen von Hajin City
- Eine Military Base am Stadtrand
Der Aspekt der Strahlung ist hier die interessanteste Neuerung. Umwelteinflüsse, die an die verstrahlten Zonen gekoppelt sind, sind ein bestätigter Teil des DMZ-Erlebnisses, und es besteht eine reelle Chance, dass diese in irgendeiner Form auch in Warzone Einzug halten. Strahlungsringe, die sich anders verhalten als ein standardmäßiger, sich schließender Ring, würden die Late-Game-Rotation-Meta auf eine Weise verändern, über die Spieler schon lange nicht mehr nachdenken mussten.
Warum das für die Warzone-Playerbase wichtig ist
Warzone läuft schon so lange mit derselben Map-Rotation, dass ein wirklich neuer Schauplatz mit einer solchen Vielfalt an Umgebungen genau das ist, was der Modus brauchte. Die Mischung aus urbanen Ruinen in Hajin City, den engen Korridoren eines Gefängniskomplexes und den offenen Sichtlinien rund um eine Militärbasis bedeutet, dass jeder Spielstil einen Platz finden kann.
Die geteilte DNA mit DMZ bedeutet auch, dass die Map mit echtem Tiefgang entworfen wurde und nicht nur als Kulisse für Ring-Rotationen dient. Das führt in der Regel zu besserem Vertical Gameplay, interessanteren Gebäude-Layouts und Points of Interest, bei denen sich Map-Kenntnis tatsächlich auszahlt.
Season 1 von Modern Warfare 4 entwickelt sich zu einem bedeutenden Reset für Warzone-Spieler. Wenn du dich bei Loadouts und Movement vorbereiten willst, bevor die neue Map live geht, bieten die Call of Duty: Warzone-Guides alles, was du brauchst, um am ersten Tag direkt durchzustarten.








