Wildlight, das Studio hinter dem Free-to-Play-Raid-Shooter Highguard, hat nur wenige Tage nach einem drastischen Rückgang der Spielerzahlen einen 5v5-Modus eingeführt. Dieser Schritt ist eine direkte Reaktion auf die Kritik der Community, dass das ursprüngliche 3v3-Format zu beengt sei und zu viel Druck aufbaue.
Reaktion auf Community-Feedback
Das Spiel startete mit 3v3 als Kern-Modus, doch die Spieler äußerten schnell Frustration über die geringe Teamgröße und die unerbittliche Intensität. Chan Grenier, Studioleiter und Game Director bei Wildlight, kündigte in den sozialen Medien ein „großes Update“ an, bevor das Studio offiziell die 5v5-Option enthüllte. Das Team von Highguard erkannte die Kritik direkt an und erklärte: „Wir haben das Feedback gehört.“ Der neue Modus läuft als separate Playlist, sodass das ursprüngliche 3v3 für alle, die es bevorzugen, erhalten bleibt.
Der 5v5-Modus ist ein zeitlich begrenzter Test. Wildlight warnt, dass die Performance bei der höheren Spieleranzahl leiden könnte, daher ist mit technischen Problemen zu rechnen.
Wichtige Änderungen im Update
* Neuer 5v5-Raid-Modus: Größere Teams für eine andere Combat-Dynamik. * Separate Playlist: Der 5v5-Modus läuft parallel zum ursprünglichen 3v3. * Erhöhte Party-Größe: Party-Limits erlauben nun bis zu fünf Spieler, solange der Modus aktiv ist. * Performance-Warnung: Das Studio räumt ein, dass Framerate und Stabilität bei mehr Spielern in einem Match beeinträchtigt werden könnten.
Die Zukunft von Highguard
Highguard hatte einen holprigen Launch. Das Spiel erreichte in der Spitze fast 100.000 gleichzeitige Spieler, verlor jedoch innerhalb weniger Tage den Großteil davon. Die Steam-Reviews wurden schnell negativ, wobei das 3v3-Format die meiste Kritik auf sich zog. Die geringere Teamgröße rückte jeden Fehler in den Fokus und ließ kaum Raum für Experimente. Ein 5v5-Setup verteilt den Druck auf mehr Spieler und gibt den größeren Maps des Spiels mehr Raum zum Atmen.
Pro-Tipp: Falls du Highguard zum Launch den Rücken gekehrt hast, ist der 5v5-Modus einen zweiten Blick wert. Er verändert das Pacing und reduziert die Last auf die individuelle Performance, was einer der Hauptkritikpunkte an der 3v3-Version war.
Hintergrund zum Launch von Highguard
Highguard erschien erstmals bei den 2025 Game Awards, wurde dann monatelang still, was online Spekulationen und Skepsis schürte. Als es schließlich veröffentlicht wurde, verflüchtigte sich der anfängliche Spieleransturm fast sofort. Das Spiel kämpfte mit der Retention, und Reviews kritisierten alles, von der Teamgröße bis zum Core-Gameplay-Loop. Für einen Live-Service-Shooter ist ein so schneller Spielerschwund ein ernstes Problem, und Wildlight versucht offensichtlich gegenzusteuern.
Schau dir unbedingt unsere Artikel zu den Top-Spielen für 2026 an:
Best Nintendo Switch Games for 2026
Best First-Person Shooters for 2026
Best PlayStation Indie Games for 2026
Best Multiplayer Games for 2026
Most Anticipated Games of 2026
Top Game Releases for January 2026
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Was hat Wildlight dazu bewegt, einen 5v5-Modus in Highguard zu integrieren? Das Spieler-Feedback machte deutlich, dass das 3v3-Format als zu klein und zu intensiv empfunden wurde. Das Studio fügte 5v5 hinzu, um auf diese Beschwerden zu reagieren und zu versuchen, abgewanderte Spieler zurückzugewinnen.
Ist der 5v5-Modus eine dauerhafte Ergänzung für Highguard? Noch nicht. Wildlight betrachtet dies als zeitlich begrenztes Experiment. Wenn die Daten und die Resonanz der Spieler stark genug sind, könnte er dauerhaft werden.
Wie wirkt sich diese Änderung auf bestehende 3v3-Spieler aus? Der 3v3-Modus ist weiterhin als separate Playlist verfügbar. Der 5v5-Modus ist eine zusätzliche Option, kein Ersatz, sodass Spieler bei dem Format bleiben können, das sie bevorzugen.








