PlayStation Portal review: the PS5's ...

PS5-Preiserhöhung um $100: Reaktionen der Gaming-Community

Sony erhöht den Preis der PS5 ab dem 2. April um $100 auf $649.99. Die Nachricht sorgt im Internet für hitzige Diskussionen unter den Spielern.

Eliza Crichton-Stuart

Eliza Crichton-Stuart

Aktualisiert

PlayStation Portal review: the PS5's ...

Sony hat PlayStation 5-Besitzer gerade mit einer weiteren Preiserhöhung getroffen, und diese schmerzt. Ab dem 2. April steigt der Preis für die Standard-PS5 auf $649.99 (zuvor $549.99), die PS5 Digital Edition kostet dann $599.99 und die PS5 Pro springt auf $899.99. Auch der PlayStation Portal Remote-Player wird von $199.99 auf $249.99 angehoben. Das ist die zweite Preiserhöhung in weniger als einem Jahr, und die Spieler sind alles andere als begeistert.

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Was Sony jetzt tatsächlich verlangt

Hier ist der vollständige Überblick über die Preise nach dem 2. April:

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Dass die PS5 Pro einen Aufschlag von $200 erhält, ist der Wert, der online für den meisten Ärger sorgt. Eine Konsole, die ohnehin schon im Premium-Segment angesiedelt war, kratzt nun an der $900-Marke, bevor man überhaupt ein Spiel oder einen zusätzlichen Controller dazu rechnet.

Warum Sony diesen Schritt für notwendig hält

Sonys offizielle Stellungnahme verweist auf steigende Komponentenkosten, insbesondere bei Speicherchips, als Hauptgrund. Das Unternehmen sprach in seinem Blog-Post von „anhaltendem“ wirtschaftlichem Druck und merkte an, dass dieser Schritt „notwendig sei, um weiterhin innovative und qualitativ hochwertige Gaming-Erlebnisse liefern zu können“.

Der entscheidende Punkt ist, was sich auf dem Zulieferermarkt abspielt. Speicherhersteller leiten ihre Kapazitäten verstärkt in Richtung der Nachfrage von KI-Rechenzentren um, was Konsolenhersteller in einen harten Wettbewerb um ein knapperes Angebot an NAND- und DRAM-Chips zwingt. Piers Harding-Rolls, Research Director bei Ampere Analysis, erklärte gegenüber CNBC, dass Sony wahrscheinlich Preisabsicherungen bei den Komponenten hatte, die nun ausgelaufen sind, wodurch das Unternehmen gezwungen ist, Kosten zu tragen, die zuvor zu niedrigeren Raten fixiert waren.

Harding-Rolls wies zudem darauf hin, dass durch den anhaltenden Konflikt im Nahen Osten weiterer Druck entstehen könnte, was Analysten zufolge zu einer neuen Welle der Komponenten-Inflation zusätzlich zur bestehenden Speicherknappheit führen dürfte.

Wie das Internet die $900 für eine PS5 Pro verarbeitet

Die Reaktion fiel wie erwartet heftig aus. Die sozialen Medien explodierten innerhalb weniger Stunden nach der Ankündigung, wobei der Preis der PS5 Pro die schärfste Kritik auf sich zog. $900 für ein Mid-Generation-Refresh auszugeben, das nicht einmal ein Disc-Laufwerk enthält, stellt das Gerät preislich in direkte Konkurrenz zu einem Gaming-PC, der deutlich mehr leisten kann.

Die allgemeine Frustration bezieht sich nicht nur auf den Betrag. Es ist das Timing und die Häufigkeit. Spieler, die erst letztes Jahr nach der ersten Preiserhöhung zugeschlagen haben, müssen nun mit ansehen, wie der Wert ihres Kaufs in Echtzeit schwindet. Auch dass das PlayStation Portal die $250-Marke knackt, sorgt für Aufsehen, da das Gerät lediglich Spiele von einer bereits vorhandenen PS5 streamt.

Sonys Argumentation, die Erhöhung diene dem Schutz „innovativer Erlebnisse“, kommt bei einer Community, die zusehen musste, wie Hardware-Kosten steigen und Spielepreise als neuer Standard auf $70 und mehr kletterten, nicht gut an.

Portal kostet jetzt $249.99

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Was das für Käufer in Zukunft bedeutet

Die Preiserhöhungen gelten weltweit. In Großbritannien steigt der Preis für jedes PS5-Modell umgerechnet um etwa $120, und auch in Japan und Europa stehen ähnliche Anpassungen an. Sony hat bisher keine Bundles oder Trade-in-Programme angekündigt, um den Preisschock abzufedern.

Für alle, die noch eine PS4 besitzen und über ein Upgrade nachdenken, hat sich das Kalkül deutlich verschoben. Die Standard-PS5 für $649.99 ist schwerer zu rechtfertigen als noch für $549.99, und die Lücke zwischen dem Standardmodell und der Pro beträgt nun $250. Laut der Berichterstattung von Forbes schließen Analysten nicht aus, dass Microsoft und Nintendo dem Beispiel von Sony folgen werden, da beide Unternehmen mit demselben Druck auf dem Komponentenmarkt zu kämpfen haben.

Der 2. April rückt näher. Wer noch unentschlossen ist, sollte die Lagerbestände der Händler prüfen, bevor die neuen Preise in Kraft treten. Schaut euch gerne mehr an:

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aktualisiert

April 1. 2026

veröffentlicht

April 1. 2026

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