Neue Daten aus einer globalen Umfrage unter 73.000 Teilnehmern in 36 Ländern zeigen, dass Gaming zu einer dominanten kulturellen Kraft geworden ist, wobei die Generation Alpha mittlerweile mehr Zeit mit dem Spielen verbringt als mit dem Scrollen durch soziale Medien. Die Ergebnisse verdeutlichen, wie verschiedene Altersgruppen mit Games interagieren, was sie spielen und wie viel sie auf verschiedenen Plattformen ausgeben.

Über 80% der Menschen weltweit spielen Games
Über 80% der Menschen weltweit spielen Games
Die Umfragedaten von 2024 zeigen, dass 80% der Menschen weltweit Games spielen, 64% Gaming-Content konsumieren und 35% an Gaming-Communities oder Diskussionen teilnehmen. Die Generationen Alpha und Z führen das Engagement an, wobei über 90% beider Gruppen in irgendeiner Form mit Games interagieren. Die Generation Alpha hat eine Schwelle überschritten: Sie verbringt nun 5,2 Stunden pro Woche mit dem Spielen, verglichen mit 5,1 Stunden in sozialen Medien – die erste Generation, bei der sich dieses Verhältnis umgekehrt hat.
- Gaming ist fest in der globalen Mainstream-Kultur verankert. Achtzig Prozent der Konsumenten spielen Videospiele und 85% interagieren in irgendeiner Form mit Games, einschließlich des Betrachtens von Inhalten und Community-Aktivitäten.
- Konsolen- und PC-Gamer zeigen ein hohes Ausgabeverhalten. PC- oder Konsolenspieler geben im Durchschnitt mehr aus als ihre Pendants auf Mobilgeräten, wobei ein beachtlicher Anteil der Spieler mehr als $25 pro Monat für Gaming ausgibt.
- Spieler auf der ganzen Welt sind hungrig auf das nächste große Ding. Einunddreißig Prozent der PC- oder Konsolenspieler suchen häufig nach neuen oder trendigen Games, wobei einige Regionen bei dieser Statistik höhere Werte aufweisen als andere.

Über 80% der Menschen weltweit spielen Games
Beliebte Gaming-Genres über Generationen hinweg
Adventure-Games sind das beliebteste Genre für die Generation Alpha, Gen Z und Millennials. Ältere Spieler tendieren eher zu Puzzle-Games. Die Gen Z zeigt einen breiteren Geschmack mit starkem Interesse an Shootern und Fighting-Games. Ihre Top-Franchises: Minecraft, Call of Duty und Grand Theft Auto.

Top-Genres und Game-Franchises der Gen Z
Plattformpräferenzen und soziales Engagement
PC- und Konsolenspieler schätzen Open-World-Umgebungen (66%) und starke Narrative (65%). Jüngere Spieler tendieren zu sozialen Features wie dem Abschluss von Aufgaben, kooperativem Kampf und allgemeiner Sozialisierung.
PC- und Konsolennutzer spielen in längeren Sessions, durchschnittlich 2,1 Stunden pro Tag, aber Mobile-Gamer spielen häufiger, mit 3,4 Tagen pro Woche gegenüber 2,6 bis 2,7 Tagen bei Konsole oder PC. Die wöchentlichen Gesamtzahlen sind über alle Plattformen hinweg ähnlich.

Gaming-Engagement nach Generation
Ausgabegewohnheiten für PC, Konsole und Mobile
Konsolenspieler geben am meisten aus, wobei 22% monatlich über $25 für Games ausgeben. PC-Spieler folgen mit 15%, Mobile-Gamer mit 8%. Fast die Hälfte der Mobile-Gamer gibt nichts aus, wobei 71% bei kostenlosen Titeln bleibt, verglichen mit 47% auf dem PC und 36% auf der Konsole. Weibliche Gamer plattformübergreifend sind zunehmend bereit, für Games zu bezahlen – ein Wandel, der alle Generationen betrifft.

Ausgaben für Games und In-Game-Content
Zielgruppe auf der Suche nach neuen Games und Erlebnissen
Ein Teil der sehr aktiven Spieler ist ständig auf der Jagd nach neuen Titeln. Diese Gruppe ist eher Ende 20, besitzt mehrere Plattformen (45% haben zwei, ein Drittel hat drei), spielt fast doppelt so viel wie der durchschnittliche Gamer und ist zu 62% männlich. Adventure-Games führen ihre Präferenzen an. Grafikqualität und Survival-Mechaniken sind ihnen wichtig.
Die Konsole dominiert dieses ausgabenstarke Segment: 82% haben in den letzten sechs Monaten für Games bezahlt. Über 90% konsumieren Gaming-Content in sozialen Medien und 73% engagieren sich in Gaming-Communities. Instagram, YouTube und Facebook erreichen jeweils über 65% dieser Zielgruppe.

Zahlungsprofil von PC-/Konsolen-Gamern, die häufig nach neuen oder trendigen Games suchen
Regionale Trends und aufstrebende Märkte
Spieler in Südostasien, dem Nahen Osten, Nordafrika und Lateinamerika zeigen das stärkste Interesse an neuen Gaming-Projekten. China, Indien, Thailand, Ägypten, Saudi-Arabien und Vietnam führen die Liste an. Die VAE, Philippinen, Brasilien, Singapur, Indonesien, Taiwan, Mexiko und Südafrika folgen dicht dahinter.

Geografische Verteilung von PC-/Konsolen-Gamern
Relevanz für Web3-Gaming
Die Verschiebung der Generation Alpha hin zum Gaming gegenüber sozialen Medien, kombiniert mit ihrem Appetit auf immersive, community-getriebene Erlebnisse, deckt sich mit der dezentralen, spielerzentrierten Vision von Web3-Gaming. Jüngere Spieler bevorzugen Open-World-Umgebungen, soziale Zusammenarbeit und das Entdecken neuer Inhalte – alles Bereiche, in denen Web3 personalisierte, spielereigene Ökosysteme bieten kann.
Das starke Interesse aus aufstrebenden Märkten deutet auf ein globales Publikum hin, das positiv auf die finanzielle Inklusion, Zugänglichkeit und die Verdienstmodelle reagieren könnte, die Web3 bietet. Während sich Web3 weiterentwickelt, legen diese Muster einen Weg nach vorne nahe: Unterhaltung, Eigentum und Community auf eine Weise zu verbinden, wie es traditionelles Gaming bisher nicht getan hat. Den vollständigen Bericht können Sie hier lesen.







