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Dear Passengers

Dear Passengers
AbenteuerIndie

Managt eine marode Airline in diesem chaotischen Koop-Abenteuer! Schmuggelt illegale Fracht und beruhigt ahnungslose Dear Passengers, während das Flugzeug zerfällt.

Entwickler

Flexus

Veröffentlichungsdatum

Dezember 31. 2026

Plattform

Einführung

Eine echte Airline zu führen ist stressig genug. Aber die schlechteste Airline der Welt zu leiten, deren Flugzeug nur aus Hoffnung und Schmuggelware besteht, ist ein ganz anderes Kaliber. Dear Passengers ist ein Koop-Abenteuer von Flexus, das Luftfahrt-Chaos zum Teamsport macht. Schnappt euch einen Co-Piloten und seht, wie lange ihr das Desaster in der Luft halten könnt, bevor die Dear Passengers, die Fracht und der Kabinendruck zum Problem für jemand anderen werden.

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Overview

Dear Passengers versetzt zwei Spieler in die Lage, eine zum Scheitern verurteilte Airline zu leiten, in der nichts legal ist, nichts sicher ist und das Flugzeug irgendwie trotzdem noch in der Luft bleibt. Das von Flexus entwickelte und veröffentlichte Indie-Co-op-Game setzt voll auf komödiantisches Chaos: Die Crew muss Passagiere verwalten, fragwürdige Fracht handhaben und verhindern, dass ein strukturell bedenkliches Flugzeug zu einem sehr teuren Krater im Boden wird.

Die Prämisse ist täuschend einfach: Ihr seid die Flug-Crew und euer Job ist es, das Unmögliche zu managen. Die Sicherheit der Passagiere steht auf der Prioritätenliste irgendwo unter „Nicht vergessen, den Frachtraum abzuschließen“, und genau diese Spannung zwischen dem, was man tun sollte, und dem, was man tatsächlich tut, sorgt für den Humor. Das Spiel ist komplett auf Co-op ausgelegt, was bedeutet, dass jede Krise ein gemeinsames Problem und jeder verpatzte Reparaturversuch ein gemeinsames Desaster ist.

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Gameplay und Mechaniken

Im Kern ist Dear Passengers ein kooperatives Management-Spiel im Luftfahrt-Gewand. Die Zwei-Spieler-Crew teilt sich die Aufgaben an Bord eines Flugzeugs, das aktiv gegen sie arbeitet: Systeme fallen aus, Fracht verursacht Probleme und Passagiere fordern im denkbar ungünstigsten Moment Aufmerksamkeit. Die Key-Features, die das Erlebnis prägen, sind:

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  • Co-op Crew-Management in einem einzigen Flugzeug
  • Illegale Fracht, die jeden Run verkompliziert
  • Passagier-Interaktionen, die unvorhersehbar eskalieren
  • Ein Flugzeug, das während des Fluges immer weiter zerfällt
  • Geteilte Verantwortung für eine zunehmend instabile Situation

Der Moment-zu-Moment-Loop belohnt Kommunikation. Ein Spieler kümmert sich vielleicht gerade um eine Beschwerde eines Passagiers, während der andere etwas flickt, das eigentlich schon vor dem Takeoff hätte gegroundet werden müssen. Koordination ist alles, und das Spiel scheint darauf ausgelegt zu sein, diese auf die Probe zu stellen.

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Was unterscheidet Dear Passengers von anderen Co-op-Games?

Die meisten Co-op-Games verlangen von den Spielern, gemeinsam auf einen sauberen Sieg hinzuarbeiten. Dear Passengers verlangt von den Spielern, gemeinsam mit Würde zu scheitern. Die Airline ist nach eigener Aussage des Spiels bereits die schlechteste der Welt, das Ziel ist also nicht, etwas Gutes aufzubauen, sondern zu verhindern, dass etwas Schreckliches noch schlimmer wird. Dieser Perspektivwechsel verändert das Spielgefühl im Co-op. Erfolg ist relativ. Überleben ist die Messlatte.

Der Aspekt der illegalen Fracht verleiht dem Spiel zudem eine eigene Identität innerhalb des Indie-Co-op-Genres. Das Management von Schmuggelware während des Fluges, kombiniert mit der Sicherheit der Passagiere (oder deren Mangel), erzeugt einen speziellen Druck, den Spiele wie Overcooked oder Moving Out so nicht replizieren. Die Stakes fühlen sich persönlich und leicht kriminell an – eine Kombination, die man nicht oft sieht.

Multiplayer und Social

Dear Passengers ist für zwei Spieler ausgelegt und nach allem, was Flexus bisher gezeigt hat, ist diese Co-op-Struktur kein sekundärer Modus, sondern das Fundament des gesamten Spiels. Die chaotischen Szenarien, die das Erlebnis definieren, ergeben nur mit einem Partner Sinn. Ein Solo-Modus wird nicht als unterstützte Option erwähnt, was darauf hindeutet, dass das Design bewusst auf die Dynamik von zwei Personen ausgelegt ist, die gemeinsam immer schlechtere Entscheidungen treffen.

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Für Spieler, die Co-op-Games mit hoher komödiantischer Spannung und einem klaren gemeinsamen Ziel mögen, passt Dear Passengers perfekt in diese Nische. Das Co-op-Adventure-Genre hat durch Spiele, die das Scheitern zur Unterhaltung machen, eine starke Fanbase gefunden, und Flexus scheint genau diese Zielgruppe anzusprechen. Die Kombination aus einem zerfallenden Flugzeug, dubioser Fracht und zwei überforderten Crew-Mitgliedern verleiht dem Spiel eine spezifische komödiantische Identität, die bei Spielern, die Freude an gemeinsamer, spektakulärer Inkompetenz haben, voll ins Schwarze treffen dürfte.