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Death Stranding: Director's Cut Banner
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Death Stranding: Director's Cut

Über Death Stranding: Director's Cut

Studio

Kojima Productions

Website

www.kojimaproductions.jp/en

Veröffentlichungsdatum

September 24. 2021

Death Stranding: Director's Cut Logo
Death Stranding: Director's Cut
ShooterAbenteuer

Erlebe Death Stranding: Director's Cut! Liefere Fracht durch eine postapokalyptische USA, verbinde die Zivilisation und meistere dieses einzigartige Open-World-Abenteuer.

Entwickler

Kojima Productions

Veröffentlichungsdatum

September 24. 2021

Plattform

Einführung

Death Stranding: Director's Cut ist Hideo Kojimas Meisterwerk über Isolation und Zusammenhalt. Diese erweiterte Edition bietet neue Missionen, verfeinerte Action und das Social Strand System – die ultimative Version eines absolut außergewöhnlichen Open-World-Erlebnisses!

Death Stranding: Director's Cut Gallery 1
Death Stranding: Director's Cut Gallery 2
Death Stranding: Director's Cut Gallery 3
Death Stranding: Director's Cut Gallery 4
Death Stranding: Director's Cut Gallery 5

Overview

Death Stranding: Director's Cut versetzt Spieler in die Stiefel von Sam Porter Bridges, einem Kurier, der durch ein zerstörtes Amerika navigiert, das von spektralen Wesen, den sogenannten BTs, überrannt und durch ein katastrophales Ereignis namens Death Stranding auseinandergerissen wurde. Die von Kojima Productions entwickelte und von Sony Interactive Entertainment veröffentlichte Director's Cut erschien am 24. September 2021 und stellt eine deutlich erweiterte Version des ursprünglichen Releases dar, die neue Story-Missionen, verbesserte Kampfmechaniken und ein verfeinertes Social Strand System bietet, das Spieler auf der ganzen Welt miteinander verbindet.

Die Prämisse des Spiels klingt täuschend einfach: Liefere Pakete von einer isolierten Siedlung zur nächsten. Doch die Umsetzung macht das Traversal zu einer Meditation. Jeder Hang, jede Flussüberquerung und jedes regennasse Tal erfordern Planung. Sam kann unter der Last seiner Fracht stürzen, und ein Sturz schadet nicht nur ihm, sondern beschädigt auch jeden Gegenstand, den er bei sich trägt. Genau diese Spannung zwischen Bewegung und Konsequenz unterscheidet Death Stranding von jedem anderen Open-World-Spiel auf dem Markt.

Gameplay und Mechaniken

Der Core Gameplay-Loop dreht sich um Vorbereitung, Traversal und Lieferung, aber die Director's Cut legt noch deutlich mehr actionorientierte Inhalte auf dieses Fundament. Zu den wichtigsten Mechaniken gehören:

  • Exoskelett-Upgrades für den Transport schwererer Lasten
  • Strand-basierte Hilfsmittel wie Seile und Leitern für vertikales Traversal
  • Kampfbegegnungen mit menschlichen Feinden, den sogenannten MULEs
  • Neue Schießstand-Missionen und Kampftrainingsanlagen
  • Boss-Begegnungen, die an BT-Manifestationen gekoppelt sind

Das asynchrone Multiplayer-Element bedeutet, dass von anderen Spielern errichtete Strukturen in deiner Welt erscheinen und umgekehrt. Eine von einem Fremden hinterlassene Brücke kann dir stundenlange Umwege ersparen. Diese stille Großzügigkeit wird zum emotionalen Motor des Spiels.

Welt und Setting

Die postapokalyptischen Vereinigten Staaten, die Sam durchquert, sind eine der markantesten Spielwelten der letzten Zeit. Sie ist nicht im herkömmlichen Sinne zerstört. Es gibt keine einstürzenden Wolkenkratzer oder brennenden Städte. Stattdessen ist das Land selbst feindselig geworden, mit Zeitregen (Timefall), der bei Kontakt die Alterung beschleunigt, und weiten offenen Ebenen, die sich auf eine Weise einsam anfühlen, wie es nur wenige Spiele erreichen.

Die Story verwebt Themen wie Tod, Wiedergeburt und die unsichtbaren Fäden, die die Gesellschaft zusammenhalten. Sams Reise, um isolierte Städte mit dem Chiral Network zu verbinden, ist sowohl als logistische als auch als philosophische Mission angelegt. Die Director's Cut erweitert diese Narrative mit neuen Missionen, die Nebencharaktere vertiefen und den Ereignissen aus dem ursprünglichen Spiel mehr Kontext verleihen.

Innovation und einzigartige Features

Was die Director's Cut einen erneuten Besuch – oder das erste Erlebnis – wert macht, ist die Art und Weise, wie Kojima Productions die erweiterte Edition genutzt hat, um die eine Kritik anzugehen, die die meisten Spieler am Original hatten: dass sich die Action-Sequenzen unterentwickelt anfühlten. Die neuen Kampf-Arenen, Schießstand-Herausforderungen und zusätzlichen Story-Inhalte verschieben dieses Gleichgewicht, ohne den Fokus auf das Traversal zu verlieren, der das Spiel definiert.

Das Social Strand System enthält nun mehr Werkzeuge für die Spielerinteraktion, wodurch Communitys von Spielern Infrastrukturprojekte in der geteilten Welt koordinieren können. Straßen werden schneller gebaut. Seilrutschen reichen weiter. Der kumulative Effekt von Tausenden von Spielern, die sich gegenseitig stillschweigend helfen, erschafft etwas, das kein Singleplayer-Spiel replizieren kann.

Multiplayer und Social

Death Stranding: Director's Cut baut seine soziale Ebene vollständig auf asynchroner Interaktion auf. Spieler teilen sich nie einen Bildschirm, aber sie teilen sich eine Welt. Likes, die für die Struktur eines anderen Spielers vergeben werden, senden eine Benachrichtigung an den Empfänger, und diese kleinen Anerkennungen summieren sich zu etwas, das sich wirklich gemeinschaftlich anfühlt. Das Spiel läuft auf dem PC via Steam und Epic Games Store, auf PlayStation-Plattformen sowie auf iOS und macOS, was sein soziales Netzwerk breiter macht als bei fast jedem anderen Titel von Kojima Productions. Diese Reichweite ist wichtig, denn je mehr Spieler zur geteilten Welt beitragen, desto reichhaltiger und vernetzter wird das Traversal-Erlebnis.