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METAL GEAR RISING: REVENGEANCE

Über METAL GEAR RISING: REVENGEANCE

Studio

PlatinumGames

Website

www.metalgearsolid.com/landing

Veröffentlichungsdatum

Januar 9. 2014

METAL GEAR RISING: REVENGEANCE Logo
METAL GEAR RISING: REVENGEANCE
AktionShooterStrategieAbenteuer

Werde zum Cyborg-Ninja Raiden in METAL GEAR RISING: REVENGEANCE! Schnetzel dich mit deinem Hochfrequenz-Katana durch Horden von Feinden in rasanter Action.

Entwickler

PlatinumGames

Veröffentlichungsdatum

Januar 9. 2014

Plattform

Einführung

METAL GEAR RISING: REVENGEANCE ist das, was passiert, wenn PlatinumGames eine Stealth-Reihe nimmt und das Schleichen komplett über Bord wirft. Ein Hack-and-Slash-Spektakel, bei dem sich alles ums Zerschneiden dreht. Raiden, der Cyborg-Ninja, entfesselt hier sein volles Potenzial in einem der kinetischsten Action-Erlebnisse auf dem PC.

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Überblick

Metal Gear Rising: Revengeance erschien im Januar 2014 für PC, entwickelt von PlatinumGames und veröffentlicht von Konami. Es bewegt sich auf für die Metal Gear-Reihe ungewohntem Terrain, da es Solid Snakes taktische Spionage zugunsten von gnadenloser, klingenlastiger Action aufgibt. Raiden, einst ein kontroverser Charakter im Franchise, wird zum perfekten Vehikel für den unverkennbaren Stil von PlatinumGames: schnell, fordernd und spektakulär überdreht.

Die Story folgt Raiden, der als Cyborg-Soldat für eine private Militärfirma in einer nahen Zukunft arbeitet, in der kybernetische Verbesserungen zum Alltag gehören. Eine gewaltsame Begegnung mit einer Gruppe abtrünniger Cyborgs zieht ihn zurück in den Konflikt, und von da an eskaliert das Spiel in Bereiche, die nur Metal Gear mit ernster Miene rechtfertigen könnte. Die Erzählung bedient die bekannten Stärken der Serie und mischt geopolitische Kommentare mit absolut abgedrehten Boss-Begegnungen.

Gameplay und Mechaniken

Das Herzstück von Revengeance ist das Blade Mode-System, eine Zeitlupen-Schnittmechanik, mit der Spieler Gegner und Objekte in jedem beliebigen Winkel zerteilen können. Landet man den richtigen Schnitt auf der Wirbelsäule eines Gegners, kann man dessen Elektrolyt-Brennstoffzelle herausreißen, um die eigene Gesundheit wiederherzustellen. Auf dem Papier klingt das düster, in der Bewegung sieht es spektakulär aus. Jeder Kampf belohnt aggressives Vorgehen, und das Parry-System, das präzises Timing statt eines dedizierten Block-Buttons erfordert, sorgt dafür, dass sich der Kampf selbst auf niedrigeren Schwierigkeitsgraden gefährlich anfühlt.

Die wichtigsten Mechaniken, die das Erlebnis definieren:

  • Blade Mode für freie Schnitte auf jeder Achse
  • Parry-Timing ersetzt klassisches Blocken
  • Zandatsu (schneiden und nehmen) zur Gesundheitsregeneration
  • Anpassbare Upgrades für den Cyborg-Körper
  • Freischaltbare Sub-Waffen, darunter ein Raketenwerfer und ein Holzschwert

Was enthält die PC-Version?

Die Steam-Version enthält alle drei DLC-Missionen: Blade Wolf, Jetstream und VR Missions. Diese bieten über die Hauptkampagne hinaus sinnvolle Spielzeit und lassen Spieler in die Rollen von Nebencharakteren mit einzigartigen Movesets schlüpfen. Raidens kosmetische Optionen sind ebenfalls vollständig freigeschaltet, darunter die White Armor, Inferno Armor, Commando Armor, sein Metal Gear Solid 4-Körper und der Cyborg Ninja-Skin. Grafikeinstellungen erlauben Anpassungen bei Auflösung und Anti-Aliasing, und eine dedizierte Zangeki-Einstellung steuert, wie viele Schnitte pro Blade Mode-Aktivierung registriert werden.

Das Hauptmenü enthält zudem einen Cutscenes-Modus und einen Codecs-Modus, mit denen Spieler Story-Inhalte erneut erleben können, ohne ganze Kapitel wiederholen zu müssen. Eine Boss Rush-Option im Kapitel-Menü ist ideal für Spieler, die spezifische Kämpfe üben oder bessere Rankings jagen wollen, ohne sich durch komplette Stages zu kämpfen.

Visuals und Audio-Design

PlatinumGames hat Revengeance auf konstante Bewegung ausgelegt, was sich auch im visuellen Design widerspiegelt. Die Gegnerdesigns eskalieren von Standard-Cyborg-Soldaten bis hin zu riesigen unbemannten Gears, die Raiden in den ersten Minuten des Spiels in Stücke schneidet. Die Farbpalette setzt stark auf Neon und Chrom – passend für eine Welt, in der menschliche Augmentierung zum Mainstream geworden ist.

Der Soundtrack ist neben dem Kampfsystem das meistdiskutierte Feature des Spiels. Komponist Jamie Christopherson schrieb eine Sammlung von Heavy-Metal-Tracks, die während der Bosskämpfe laufen, wobei die Texte auf den narrativen Kontext des Kampfes reagieren. Besonders der Kampf gegen Senator Armstrong hat online ein Eigenleben entwickelt, das weit über die Veröffentlichung des Spiels hinausgeht.

Inhalt und Wiederspielwert

Revengeance dauert beim ersten Durchspielen etwa 5 bis 7 Stunden – was kurz klingt, bis man das Ranking-System einbezieht. Jede Mission und jeder Bosskampf erhält eine Buchstaben-Bewertung basierend auf Zeit, erlittenem Schaden und Style. Das spornt Spieler dazu an, ihre Runs zu optimieren und das Parry-Timing zu meistern, das S-Rank-Leistungen von durchschnittlichen unterscheidet. Die enthaltenen VR Missions bieten strukturierte Kampfherausforderungen, die spezifische Mechaniken isoliert testen und dem Hack-and-Slash-Gameplay eine überraschende Tiefe verleihen, wenn man bereit ist, über die Story hinauszugehen.

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