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METAL GEAR SOLID V: THE PHANTOM PAIN

Über METAL GEAR SOLID V: THE PHANTOM PAIN

Studio

KONAMI

Website

www.metalgearsolid.com

Veröffentlichungsdatum

September 1. 2015

METAL GEAR SOLID V: THE PHANTOM PAIN Logo
METAL GEAR SOLID V: THE PHANTOM PAIN
AktionAbenteuerShooter

Erlebe METAL GEAR SOLID V: THE PHANTOM PAIN! Führe Big Boss 1984 auf einer packenden Rachemission durch die offene Welt von Afghanistan und Afrika.

Entwickler

KONAMI

Veröffentlichungsdatum

September 1. 2015

Plattform

Einführung

METAL GEAR SOLID V: THE PHANTOM PAIN revolutioniert die Stealth-Action: Genieße absolute taktische Freiheit in einer riesigen Open World! Nach neun Jahren Koma kehrt Snake zurück, um sich an der Schattenorganisation XOF zu rächen. Dank der leistungsstarken Fox Engine bricht dieser Teil mit alten Konventionen und setzt neue Maßstäbe im Genre.

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Überblick

Metal Gear Solid V: The Phantom Pain, veröffentlicht am 1. September 2015, ist Konamis Open-World-Stealth-Action-Spiel und das finale Kapitel der MGSV-Saga. Die Handlung spielt 1984 während des Sowjetisch-Afghanischen Krieges und folgt Big Boss beim Wiederaufbau seiner privaten Militärorganisation, den Diamond Dogs, während er die Schattenorganisation XOF durch zwei riesige Open-World-Regionen jagt: Afghanistan und das Grenzgebiet zwischen Angola und Zaire. Die Fox Engine treibt das gesamte Spiel an, und das Ergebnis ist bis heute eine technische Meisterleistung in Sachen fotorealistischem Character-Rendering und dynamischer Umgebungs-Simulation.

Die Story setzt neun Jahre nach den Ereignissen von Ground Zeroes an. Snake erwacht aus dem Koma, sein ehemaliger Partner Kazuhira Miller ist ein Gefangener sowjetischer Streitkräfte und Cipher, das Geheimdienstnetzwerk, das die Mother Base zerstört hat, ist immer noch da draußen. Was folgt, ist eine lange, teils bewusst desorientierende Rache-Narrative, die Themen wie Kindersoldaten, Sprache als Waffe und den psychologischen Preis eines ewigen Krieges behandelt. Die Cutscenes sind seltener und kürzer als in früheren Metal Gear-Titeln, doch genau dadurch gewinnt die Geschichte massiv an Gewicht.

Gameplay und Mechaniken

Das Open-World-Design ist das definierende Qualitätsmerkmal des Spiels. Missionen werfen dich in riesige Zonen, in denen du ein Ziel hast, aber so gut wie keine Anweisungen, wie du es erreichen sollst. Zu den Kern-Features, die jeden Run prägen, gehören:

  • Dynamischer Tag-Nacht-Zyklus, der die Patrouillenmuster der Gegner verändert
  • Wettersysteme, die Sichtweite und Geräuscherkennung beeinflussen
  • Buddy-System mit vier Begleitern, darunter D-Dog und Quiet
  • Fulton-Extraktion, um Gegner zu rekrutieren und Ressourcen zu sichern
  • Mother Base-Ausbau, der neue Ausrüstung und Upgrades freischaltet

Stealth ist der vorgesehene Weg, aber das Spiel zwingt dich nie dazu. Du kannst zwanzig Minuten lang durch hohes Gras kriechen, um einen Kommandanten unentdeckt zu erreichen, oder einen Kampfhubschrauber rufen und dich im Chaos extrahieren lassen. Beide Ansätze belohnen dich auf unterschiedliche Weise, und das Missions-Bewertungssystem trackt deine Performance, ohne Experimentierfreude zu bestrafen.

Was macht The Phantom Pain so besonders?

Die taktische Freiheit in MGSV geht tiefer, als es die meisten Open-World-Spiele versuchen. Die Sabotage einer Kommunikationsanlage in einem Teil der Map unterbricht tatsächlich den Funkkontakt für feindliche Außenposten in anderen Gebieten. Die Zerstörung eines Versorgungskonvois beeinflusst, welche Ausrüstung die Patrouillen für den Rest der Session tragen. Die Welt reagiert auf das, was du tust, nicht nur darauf, wo du hingehst.

Die Mother Base ist das andere große System. Zwischen den Missionen verwaltest du eine Offshore-Plattform, die basierend auf den Soldaten wächst, die du aus dem Feld extrahierst. Forschungspersonal schaltet bessere Waffen frei. Kampfpersonal stärkt deine eingesetzten Einheiten. Dieser Base-Building-Loop verleiht jeder Mission einen greifbaren Zweck, der über das Story-Ziel hinausgeht.

Welt und Setting

Das Afghanistan des Jahres 1984 ist als sonnenverbrannte, feindselige Weite dargestellt, in der sowjetische Checkpoints die Straßen säumen und feindliche Hubschrauber die Bergrücken absuchen. Das Grenzgebiet zwischen Angola und Zaire führt Dschungel-Terrain, Regen und eine andere feindliche Fraktion ein. Beide Regionen fühlen sich einzigartig an, da sie unterschiedliche Herangehensweisen erfordern, und keine wirkt wie ein bloßer Reskin der anderen.

Die reifen Themen des Spiels werden mit mehr Ernsthaftigkeit behandelt, als es die meisten Military-Action-Spiele tun. Besonders der Subplot um die Kindersoldaten hinterlässt ein unbehagliches Gefühl – was genau so beabsichtigt ist. Hideo Kojimas Regie zwingt den Spieler dazu, die Kosten der Welt, in der Snake lebt, am eigenen Leib zu spüren, anstatt sie nur zu durchqueren.

Systemanforderungen

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