Nicht jede Kreatur in Clash of Critters ist gleichwertig. Das Spiel bietet dir ein breites Aufgebot an Tatari, von denen einige den Grind wirklich wert sind, während andere dich fragen lassen, wo deine Ressourcen geblieben sind. Die folgende Tierliste schafft Klarheit.

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S+-Tier: Fünf Tatari, die sofort Priorität haben sollten
Die Spitze des Rankings gehört Buddi, Dewgrub, Punchimp, Taptail und Voltfawn. Diese fünf befinden sich nicht ohne Grund im S+-Tier. Ihre Evolutionslinien übertreffen den Rest des Rosters im Kampf konstant, und falls du Duplikate von ihnen besitzt, sollten diese Ressourcen zuerst hier investiert werden.
Der Punkt ist: Besonders Voltfawn und Taptail verfügen über Evolutionspfade, die auch in den späteren Spielphasen gut skalieren. Das macht sie zu einer Investition, die sich noch lange auszahlt, nachdem du den frühen Content bereits abgeschlossen hast.
Starke S-Tier-Optionen, die Content zuverlässig meistern
Im S-Tier hast du eine größere Auswahl: Ashlarva, Droppit, Frugling, Goonbug, Manteeny, Maskfry, Pyropup, Zappur und Zaplet landen alle hier. Das sind keine Trostpreise. Wenn du eine dieser Kreaturen ziehst und keine Duplikate für S+-Tatari hast, ist die Entwicklung deiner S-Tier-Optionen ein absolut solider Weg.
Das A-Tier rundet die zuverlässig nützlichen Optionen ab: Cactobud, Cheerling, Frostnip, Pandaroo, Sealing, Souphog und Waddledo leisten genug, sodass du dich nicht bestraft fühlst, wenn du in sie investierst – besonders, wenn du eine Vorliebe für einen bestimmten Typ hast.
Die Tierliste basiert auf der Performance der Tatari auf Stufe eins und ihrem Evolutionspotenzial. Wenn eine niedriger eingestufte Kreatur zu deinem Spielstil passt oder du einfach sehen willst, was aus ihr wird, ist das eine absolut legitime Entscheidung.
Das Mittelfeld und wen man überspringen sollte
Das B-Tier umfasst Cribbler, Gibber, Hootlet, Sackling, Shardsnail, Sparkeet, Sparkit, Shrimpyro und Tindercub. Diese Tatari funktionieren zwar, stechen aber nicht hervor. Sie sind im Early Game brauchbar und können dich durch den Content bringen, falls dir bessere Optionen fehlen.
Im C-Tier wird es spürbar schwächer. Die 14 Tatari, die hier gelistet sind, darunter Flameow, Lollama, Kittazap und Dumbopus, fallen tendenziell ab, sobald der Schwierigkeitsgrad steigt. Sie zu entwickeln ist keine komplette Verschwendung, aber du wirst den Leistungsunterschied wahrscheinlich spüren, wenn du gegen Spieler antrittst, die S+-Linien einsetzen.
Am Ende stehen Joeyo, Lullelly und Sinklet im D-Tier. Bei diesen dreien solltest du abwarten, es sei denn, du hast wirklich keine anderen Optionen oder bist der Typ, der gerne den Außenseiter unterstützt.
Wie Evolution tatsächlich funktioniert
Die Evolution in Clash of Critters basiert auf zwei Voraussetzungen. Um einen Tatari auf Stufe zwei zu bringen, musst du Duplikate derselben Kreatur sammeln, wobei die Anzahl der benötigten Duplikate mit dem Sternen-Level des Tatari skaliert. Ein Tatari mit silbernem Stern, den du auf Level 12 erhältst, benötigt 5 Duplikate für die Evolution. Stufe drei fügt zusätzlich ein Trial-System hinzu, was bedeutet, dass du spezifische In-Game-Herausforderungen abschließen musst, bevor die dritte Form freigeschaltet wird.
Was die meisten Spieler übersehen: Das überhastete Sammeln von Duplikaten eines schwachen Tatari verbraucht dieselben Ressourcen wie der Aufbau einer S+-Linie. Die Opportunitätskosten sind hier entscheidend, und genau dafür existiert diese Tierliste.
Die Tierliste auf einen Blick
Clash of Critters bewegt sich in einem hart umkämpften Genre neben Schwergewichten wie Clash of Clans, schafft es aber, durch das Sammel- und Evolutions-Gameplay eine eigene Identität zu entwickeln. Das Roster wird sich mit Sicherheit verändern, wenn neue Tatari hinzugefügt werden – schau also regelmäßig vorbei, wenn Updates erscheinen. Für weitere Strategiespiele mit tiefgreifenden Progressionssystemen findest du in unserem Gaming-Guides-Hub alles, was du brauchst.








