Final Fantasy 7 Revelation Interview: Naoki Hamaguchi On Expanding The  Classic RPG's World Map
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FF7 Revelation: Regisseur schließt Remakes für nächstes Projekt aus

Naoki Hamaguchi bestätigt, dass sein nächstes Spiel nach FF7 Revelation kein Remake wird, und deutet ein neues, groß angelegtes RPG von Square Enix an.

Eliza Crichton-Stuart

Eliza Crichton-Stuart

•

Aktualisiert Juni 22, 2026

Final Fantasy 7 Revelation Interview: Naoki Hamaguchi On Expanding The  Classic RPG's World Map

Naoki Hamaguchi schließt im Frühjahr 2027 ein 12-Jahres-Projekt ab und weiß bereits jetzt, was er danach nicht machen möchte. Der Director der FF7 Remake-Trilogie erklärte diese Woche in Interviews, dass sein Nachfolgeprojekt zu Final Fantasy 7 Revelation kein Remake sein wird und dass seine Ambitionen in Richtung eines groß angelegten, originären RPGs gehen.

Für Fans, die noch tief in Final Fantasy VII Rebirth stecken und dem Abschluss der Trilogie entgegenfiebern, ist dies ein bemerkenswertes Signal dafür, wohin es einen der profiliertesten Directors von Square Enix zieht, sobald die Trilogie endgültig abgeschlossen ist.

Abschluss einer 12-jährigen Ära

Das FF7 Remake-Projekt wurde erstmals auf der E3 2015 angekündigt. Elf Jahre später stellt Hamaguchi das dritte und letzte Kapitel fertig. Final Fantasy 7 Revelation erscheint im Frühjahr 2027 zeitgleich für PS5, Xbox Series X/S, Switch 2 und PC und verzichtet damit auf das Modell der zeitlich begrenzten Exklusivität, das die ersten beiden Teile noch prägte.

Hamaguchi hat sich öffentlich über die Last geäußert, die Trilogie zu beenden. Er hat Revelation bereits etwa 40 Mal durchgespielt und sagte, dass ihn eine bestimmte Szene mit Cloud jedes Mal aufs Neue bewegt. Dieses Level an persönlichem Investment macht die Frage nach dem „Was kommt danach“ zu einer wirklich spannenden Angelegenheit und nicht nur zu einer Routinefrage.

Warum er ein Final Fantasy 6 Remake ablehnt

Die Sache ist die: Ein lautstarker Teil der Community drängt Hamaguchi dazu, als Nächstes ein Final Fantasy 6 Remake in Angriff zu nehmen. Er ist sich dessen bewusst. Er hat in Interviews darüber gelacht. Doch seine Antwort ist ein klares, wohlüberlegtes Nein.

Seine Begründung ist keine Herabwürdigung der Idee an sich. Er glaubt lediglich, dass ein FF6 Remake – oder jedes andere Remake-Projekt – besser bei einem anderen Creator bei Square Enix aufgehoben wäre, der seine eigene Perspektive einbringt. Hamaguchi betonte ausdrücklich, dass er einem anderen Entwickler diese Chance geben möchte, anstatt es als ein Terrain zu betrachten, das er nun verlässt.

wichtig
Hamaguchi bestätigte direkt, dass sein nächstes Projekt „kein Remake sein wird“, was dies zu einer festen Aussage macht und nicht zu vagen Spekulationen über zukünftige Möglichkeiten.

Diese Unterscheidung ist wichtig für alle, die hoffen, dass seine Kommentare ein Hintertürchen offen lassen. Das tun sie nicht.

Was „groß angelegtes RPG“ hier eigentlich bedeutet

Hamaguchis Wortwahl in Interviews war bewusst offen gehalten. Er beschrieb den Wunsch, eine neue RPG-Herausforderung anzunehmen, wobei die Optionen von einem kleineren AA-Projekt bis hin zu einer komplett neuen AAA-Franchise reichen. Er erwähnte Final Fantasy als eine Möglichkeit, zeigte sich aber ebenso begeistert von der Aussicht, an einer völlig neuen IP zu arbeiten.

„Wenn es nicht Final Fantasy ist, ist das auch aufregend, denn das könnte eine Herausforderung für mich sein“, sagte er. Diese Einordnung, in der ein Nicht-FF-Projekt als Chance und nicht als Abstieg wahrgenommen wird, deutet darauf hin, dass er beide Wege ernsthaft abwägt, anstatt automatisch auf die Franchise zurückzugreifen, die ihn berühmt gemacht hat.

Square Enix verfügt über die Infrastruktur, um beide Richtungen zu unterstützen. Hamaguchi verwies auf den breiteren Katalog des Unternehmens als Beweis dafür, dass es erstklassige RPGs jenseits des FF7 Remake-Frameworks liefern kann.

Was das für Spieler bedeutet, die die Trilogie geliebt haben

Die FF7 Remake-Serie hat die Messlatte hoch gelegt, wie eine groß angelegte RPG-Adaption aussehen kann. Wer seine FF7 Rebirth Best Builds im Vorfeld von Revelation optimiert hat, weiß bereits, welche Tiefe und mechanische Ambition Hamaguchis Team in das Combat-System und die Charakter-Systeme einbringt. Wo auch immer er als Nächstes hingeht, diese Design-Philosophie wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mitkommen.

Der entscheidende Punkt ist, dass Hamaguchi sich nach dem Ende der Trilogie nicht zurückzieht. Er sucht aktiv nach der nächsten Herausforderung im großen Stil. Ob daraus ein neuer nummerierter Final Fantasy-Teil, eine eigenständige IP oder etwas Kleineres und Experimentelleres wird, der kreative Hunger ist eindeutig noch vorhanden.

Final Fantasy 7 Revelation erscheint im Frühjahr 2027. Bis dahin bietet die Final Fantasy VII Rebirth Guides-Sammlung alles, was ihr braucht, um vor dem Abschluss der Trilogie auf dem Laufenden zu bleiben.

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Eliza Crichton-Stuart

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aktualisiert

Juni 22. 2026

veröffentlicht

Juni 22. 2026

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