Gaming Becomes a Daily Habit for UK Adults

Gaming: Tägliche Gewohnheit für Erwachsene im Vereinigten Königreich

Erwachsene im Vereinigten Königreich spielen jetzt regelmäßig, wobei soziale Kontakte und Gemeinschaft über soziale Medien und Streaming gestellt werden.

Eliza Crichton-Stuart

Eliza Crichton-Stuart

Aktualisiert März 18, 2026

Gaming Becomes a Daily Habit for UK Adults

Ein aktueller Bericht der Dentsu-Studie "Ready Player Brand" zeigt, dass Gaming für viele erwachsene Briten zu einem festen Bestandteil des Lebens geworden ist. Rund 70% der Erwachsenen im Vereinigten Königreich spielen mittlerweile Videospiele, wobei über die Hälfte täglich aktiv ist. Die Daten deuten darauf hin, dass Gaming zunehmend nicht nur als Unterhaltungsform, sondern auch als soziale Plattform dient, auf der Spieler interagieren und Verbindungen aufbauen können.

Die Studie deutet auch auf eine Veränderung der digitalen Gewohnheiten hin, da die Spieler die Art und Weise, wie sie ihre Freizeit verbringen, anpassen. Einer von vier britischen Gamern gibt an, in den nächsten fünf Jahren weniger Zeit in sozialen Medien verbringen zu wollen, um Platz für Gaming zu schaffen, während rund 20% planen, Gaming gegenüber dem Streaming von Fernsehsendungen und Filmen zu priorisieren. Diese Trends deuten darauf hin, dass Gaming im Vergleich zu anderen digitalen Medien eine zentralere Rolle bei Freizeitaktivitäten einnimmt.

Gaming und persönliche Identität

Der Bericht hebt die Rolle des Gamings bei der Gestaltung der persönlichen Identität hervor. Ungefähr 52% der britischen Spieler geben an, dass Gaming einen bedeutenden Teil dessen ausmacht, wer sie sind. Diese Verbindung ist besonders stark bei jüngeren Generationen, wobei 60% der Millennials und 70% der Gen Z Spieler ein Identitätsgefühl äußern, das mit ihren Gaming-Gewohnheiten verknüpft ist. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass Spiele nicht nur ein Zeitvertreib sind, sondern auch ein Raum, in dem Spieler sich selbst erkunden und ausdrücken.

Community und reale Verbindungen durch Gaming

Community-Engagement scheint ein treibender Faktor für die zunehmende Beliebtheit des Gamings zu sein. Fast die Hälfte der britischen Spieler fühlt sich einer Gemeinschaft zugehörig, die sich um ihre Lieblingsspiele oder Franchises dreht. Bei Gen Z-Spielern steigt dieses Gefühl der Verbundenheit auf fast drei Viertel, wobei mehr als die Hälfte angibt, dass Gaming ihnen geholfen hat, reale Freundschaften zu schließen.

Flora Kong, Geschäftsführerin bei Dentsu, bemerkte, dass Gaming "mehr als nur Unterhaltung ist; für viele ist es ein Ort für Gemeinschaft und Freundschaft." Kong fügte hinzu, dass Spieler zunehmend ihre Aufmerksamkeit von sozialen Medien und Streaming abwenden und Gaming als Raum für bedeutsamere Verbindungen wählen. Dies stellt eine bemerkenswerte kulturelle Verschiebung dar, wie jüngere Zielgruppen mit digitalen Plattformen interagieren.

Ausblick für britische Gamer

Der "Ready Player Brand"-Bericht legt nahe, dass Gaming in Großbritannien weiterhin als primäre soziale und Freizeitaktivität wachsen wird. Da Spieler nach Verbindung und Gemeinschaft suchen, könnten traditionelle soziale Medien und Streaming-Plattformen einen relativen Rückgang des Engagements verzeichnen. Der Trend unterstreicht auch die Bedeutung des Verständnisses, wie jüngere Generationen, insbesondere Gen Z, Spiele sowohl als Unterhaltung als auch als sozialen Raum betrachten.

Quelle: PocketGamer

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Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wie viele erwachsene Briten spielen Videospiele?
Ungefähr 70% der Erwachsenen im Vereinigten Königreich spielen mittlerweile, wobei über die Hälfte täglich spielt.

Verbringen britische Gamer weniger Zeit in sozialen Medien?
Ja, rund 25% der britischen Spieler erwarten, in den nächsten fünf Jahren weniger Zeit in sozialen Medien zu verbringen, um sich auf Gaming zu konzentrieren.

Ersetzt Gaming Streaming-Unterhaltung?
Etwa 20% der Spieler geben an, dass sie planen, Gaming gegenüber dem Streaming von Fernsehsendungen und Filmen zu priorisieren.

Fühlen sich Gamer als Teil einer Community?
Fast die Hälfte der britischen Spieler berichtet, dass sie sich als Teil einer Community rund um ihr Lieblingsspiel oder ihre Lieblings-Franchise fühlen, was bei Gen Z-Spielern auf fast drei Viertel ansteigt.

Kann Gaming zu realen Freundschaften führen?
Ja, mehr als die Hälfte der Gen Z-Gamer gibt an, durch Gaming reale Freundschaften geschlossen zu haben.

Beeinflusst Gaming die persönliche Identität?
Gaming spielt für 52% der britischen Spieler eine bedeutende Rolle für die persönliche Identität, mit stärkeren Verbindungen bei Millennials (60%) und Gen Z (70%).

Lehrreich, Berichte

aktualisiert

März 18. 2026

veröffentlicht

März 18. 2026

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