Dataminer waren fleißig dabei, das neueste Update von Pokemon Go zu durchsuchen, und ihre Funde könnten das Spielerlebnis für viele User grundlegend verändern. Im Code versteckt findet sich das sogenannte Explorer Gadget, ein In-Game-Item, das offenbar automatisch Pokebälle wirft und Pokestops für dich dreht.
Keine zusätzliche Hardware. Kein Bluetooth-Pairing. Einfach das Spiel, das das Fangen für dich übernimmt.

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Was der Datamine tatsächlich enthüllt hat
Die Entdeckung stammt von PokeMiners, einer Datamining-Gruppe, die regelmäßig den Code von Pokemon Go vor offiziellen Ankündigungen durchforstet. Ihr neuester Fund identifiziert das Explorer Gadget als ein reines In-Game-Gerät. Dieser Unterschied ist wichtig: Bisherige Auto-Catch-Lösungen wie das Go Plus und Go Plus+ sind physische Accessoires, die echtes Geld kosten und eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone erfordern.
Das Explorer Gadget würde, sofern es wie entdeckt veröffentlicht wird, dieselben Funktionen vollständig innerhalb der App abwickeln. Automatische Pokeball-Würfe, automatische Pokestop-Spins – alles ohne den Kauf zusätzlicher Hardware.
Der Haken an der Sache: Das Item wurde von Niantic noch nicht offiziell angekündigt. Alles, was wir derzeit wissen, stammt aus Code-Strings. Das bedeutet, dass die finale Implementierung anders aussehen, sich verzögern oder vor dem Launch noch komplett ändern könnte.
Die Monetarisierungsfrage, die noch niemand beantworten kann
Der Punkt, der für Spieler am wichtigsten sein wird, ist der Preis, und darauf gibt es aktuell noch keine Antwort. Klar ist jedoch, dass Niantic mit ziemlicher Sicherheit in irgendeiner Form dafür zur Kasse bitten wird. Das Go Plus+ kostet im Einzelhandel etwa $55, daher müsste eine In-Game-Alternative, die die Hardware-Hürde komplett beseitigt, einen überzeugenden Preispunkt haben, um Sinn zu ergeben.
Die eigentliche Debatte dreht sich darum, ob das Explorer Gadget als einmaliger Kauf im In-Game-Shop oder als Teil eines Abo-Modells erscheint. Pokemon Go bietet bereits kostenpflichtige Abonnements in Form von Remote Raid Passes und verschiedenen Event-Pässen an, daher ist eine wiederkehrende Gebühr nicht ausgeschlossen. Ein Einmalkauf würde bei der Community wahrscheinlich besser ankommen, aber Niantics jüngste Monetarisierungshistorie deutet darauf hin, dass ein Abo ebenso plausibel ist.
Du solltest die offiziellen Pokemon Go-Kanäle genau im Auge behalten, sobald Niantic beginnt, das Feature öffentlich anzuteasern.

Auto-catch and spin functions
Timing und was bereits im Spiel passiert
Pokemon Go steuert auf sein 10-jähriges Jubiläum zu, was dies zu einem besonders interessanten Zeitpunkt für das Auftauchen eines Features wie dem Explorer Gadget macht. Niantic veranstaltet seit Anfang März die Saison Memories in Motion, die zusätzliche Shiny Pokemon und eine neue Welle von zeitlich begrenzten Events mit sich brachte. Das Spiel bewirbt zudem Pokemon Pokopia, den neuesten Mainline-Titel für Konsolen.
Ein Auto-Catch-Gadget in einem Jubiläumsjahr zu veröffentlichen, würde zu Niantics Muster passen, Meilensteine zu nutzen, um Features einzuführen, die die Einstiegshürde für Gelegenheitsspieler senken. Der Kern-Loop von Pokemon Go – Laufen, Drehen, Fangen – hat schon immer Zeit und physischen Aufwand belohnt. Ein Item, das einen Teil dieses Loops automatisiert, ist eine bedeutende Veränderung der Spielweise, nicht nur ein Komfort-Update.
Was die meisten Spieler übersehen: Accessoires wie das Go Plus haben dies bereits seit Jahren getan, nur eben zu Hardware-Kosten, die sie für einen großen Teil der Playerbase unerschwinglich machten. Eine In-Game-Version demokratisiert das Feature, auch wenn die Preisgestaltung am Ende höher ausfallen könnte als erhofft.
Für weitere Infos zum aktuellen Geschehen in Pokemon Go kannst du die neuesten Gaming-News und Guides durchstöbern, während Niantics Pläne für das Jubiläum weiter Gestalt annehmen. Die vollständigen Details zum Explorer Gadget, einschließlich Kosten und Verfügbarkeit, hängen von einer offiziellen Ankündigung ab, die noch aussteht. Angesichts der Spezifität des Datamines ist es jedoch schwer vorstellbar, dass dieses Geheimnis lange verborgen bleibt. Schau dir unbedingt noch mehr an:





