Das Problem bei den meisten Gaming-In-Ears ist einfach: Entweder man bekommt eine kabellose Verbindung mit geringer Latenz für den PC und die Konsole, oder man bekommt Bluetooth für das Smartphone. Selten beides, und fast nie beides gut umgesetzt. Razers neue Hammerhead V3 HyperSpeed In-Ears sind die direkte Antwort auf diese Frustration und machen für 130 US-Dollar ein ziemlich überzeugendes Angebot.

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Das Dual-Connection-Setup, das wirklich Sinn macht
Das Hauptmerkmal ist die Kombination aus Razer HyperSpeed Wireless (2,4 GHz) und Bluetooth 6.0 in einem einzigen Paar In-Ears. Die Sache ist die: Bluetooth war schon immer das schwache Glied für Gaming-Audio. Latenz, Aussetzer in überfüllten Funkumgebungen und träge Wiederverbindungen haben es jahrelang geplagt. Bluetooth 6.0 adressiert alle drei Punkte und bringt geringere Latenz, bessere Energieeffizienz und stabilere Verbindungen an Orten wie einem vollen LAN-Event oder einem belebten Mehrfamilienhaus.
Das HyperSpeed Case ist, wo es clever wird. Legt man den kompakten HyperSpeed Dongle in das Case, dient es als 2,4-GHz-Funkempfänger. Man kann das Case auch direkt über USB-C an einen PC oder ein Handheld anschließen, um gleichzeitig zu spielen und aufzuladen. Razer SmartSwitch kümmert sich um den Moduswechsel zwischen HyperSpeed und Bluetooth, sodass der Wechsel von einer Gaming-Session am PC zu einem Anruf am Telefon nicht das Durchsuchen von Menüs erfordert.
Noise Cancellation erhält ein echtes Upgrade
Die Hybrid Active Noise Cancellation der V3 HyperSpeed liefert im Vergleich zur Vorgängergeneration eine um bis zu 50% verbesserte Geräuschunterdrückung. Das ist ein bedeutsamer Sprung, kein Fußabdruck im Datenblatt. Für jeden, der in einem Gemeinschaftsraum spielt oder pendelt, ist dieser Unterschied in der Praxis spürbar.
Die Akkulaufzeit beträgt insgesamt 40 Stunden: 10 Stunden für die In-Ears selbst, plus weitere 30 Stunden aus dem Ladecase. Das ist wettbewerbsfähig für diesen Preis und mehr als genug für einen langen Reisetag oder ein Wochenend-LAN.
Die Hammerhead V3 HyperSpeed unterstützt THX Spatial Audio mit virtuellem 7.1 Surround-Sound über Razer Synapse 4, aber nur bei Verbindung mit einem PC. Bluetooth- und mobile Verbindungen erhalten nicht die THX-Behandlung.
Was die meisten Spieler an der Softwareseite vermissen
Die In-Ears unterstützen die vollständige Anpassung sowohl über die Razer Audio App (für Mobilgeräte) als auch über Razer Synapse 4 (für PC), was Touch-Steuerung, EQ-Einstellungen und Präferenzen für den Funkmodus abdeckt. Eine integrierte LED-Statusanzeige am Case zeigt den Ladestatus, den Verbindungsmodus und Systemwarnungen auf einen Blick an, was geringfügig klingt, bis man 30 Sekunden lang auf ein blinkendes Licht starrt und versucht herauszufinden, warum der Ton ausgefallen ist.
Speziell für PC-Gaming liefert THX Spatial Audio über Synapse 4 eine virtuelle 7.1-Klangbühne, die positionsbezogenen Sound liefert, der in kompetitiven Spielen, bei denen die Richtung von Schritten wichtig ist, wirklich helfen kann.

Synapse 4 Audio-Einstellungen
Wie sie sich gegen die Vorgängergeneration schlägt
Die V3 HyperSpeed ist ab sofort über die Website von Razer und ausgewählte Händler erhältlich. Wenn Sie mehr über Gaming-Peripherie erfahren möchten, lesen Sie die neuesten Testberichte auf unserer Website.
Da Bluetooth 6.0 bei Gaming-Peripheriegeräten noch selten ist, sind die Hammerhead V3 HyperSpeed eines der ersten In-Ears, die den neueren Standard zu einem Preis unter 150 US-Dollar auf den Gaming-Markt bringen. Ob die 50% ANC-Verbesserung und die Flexibilität des Dual-Modus im realen Test überzeugen, bleibt abzuwarten, aber allein das Datenblatt hebt sie von den meisten Konkurrenten in diesem Bereich ab. Für mehr Informationen zu Gaming-Hardware, sobald neue Produkte erscheinen, machen Sie sich sicher, hier auf unserer Website mehr zu erfahren.








