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Unknown Worlds / Subnautica 2 Adaptive Measures Update
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Subnautica 2 erhält Stun-Mechaniken im ersten großen Update

Das erste große Subnautica 2-Update „Adaptive Measures“ bringt Stun-Mechaniken für Kreaturen, BioMod-Verbesserungen, überarbeitete Wracks und PDA-Optimierungen.

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Aktualisiert Juli 9, 2026

Unknown Worlds / Subnautica 2 Adaptive Measures Update

Creative Director Anthony Gallegos brachte es im Entwickler-Video zum Update 1.1 auf den Punkt: Das Team hält weiterhin an der Philosophie fest, Kreaturen in Subnautica 2 am Leben zu lassen, möchte den Spielern aber gleichzeitig das Gefühl geben, sich tatsächlich verteidigen zu können. Genau diese Spannung steht im Mittelpunkt von Adaptive Measures, dem ersten großen Early-Access-Update des Spiels, das am 8. Juli 2026 veröffentlicht wurde.

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Von null Optionen zu zumindest einer guten

Vor diesem Update hatten Spieler, die auf ein aggressives Raubtier trafen, ein frustrierend begrenztes Toolkit. Man konnte zwar mit dem Survival Tool zuschlagen und hoffen, dass die Kreatur es bemerkt, doch das Feedback war schwach und der defensive Nutzen minimal. Ein lautstarker Teil der Playerbase hatte sich für rein tödliche Optionen ausgesprochen und dabei auf den im Vergleich großzügigeren Ansatz zur Selbstverteidigung im ursprünglichen Subnautica verwiesen.

Unknown Worlds rückt nicht von der No-Kill-Regel ab. Was sie jedoch getan haben, ist, den nicht-tödlichen Weg so anzupassen, dass er sich nun effektiv anfühlt.

Eine „ganze Reihe“ von Kreaturen verfügt nun über entsprechende Stun-States, die durch den Sonic Resonator ausgelöst werden. Trifft man sie korrekt, bleiben sie sofort stehen und geben einem ein klares Zeitfenster, um wegzuschwimmen oder die Position zu wechseln. Das Team hat zudem die Animationen der Kreaturen überarbeitet, sodass die Reaktion beim Treffer mit dem Survival Tool nun deutlich sichtbar und befriedigend ausfällt, anstatt nur ein kurzes Zucken zu zeigen. Besonders Blight-Kreaturen wurden angepasst; der Übergang zwischen ihren passiven und aggressiven Zuständen ist nun flüssiger, sodass man nicht mehr von Angriffen überrascht wird, die aus dem Nichts zu kommen scheinen.

Zusammen sollen diese Änderungen, in Gallegos' Worten, den Spielern das Gefühl vermitteln, „die Kontrolle über die Kreaturen zu haben, die sich [für das Studio] richtig anfühlt.“ Das ist eine vorsichtige Umschreibung für: Man wird zwar nichts töten, fühlt sich aber bei weitem nicht mehr so hilflos.

BioMod-Stationen, passive Slots und Wrack-Rätsel

Der Kampf gegen Kreaturen ist nicht das Einzige, was Adaptive Measures betrifft. BioMod-Stationen sind nun häufiger im Ozean zu finden, was für Spieler wichtig ist, die sich bisher durch frühe Entscheidungen bei den Fähigkeiten eingeschränkt fühlten, da ein Wechsel zu umständlich war. Die größere Neuerung ist hier, dass man durch den Erwerb eines speziellen Tools Kreaturen scannen kann, um zusätzliche passive BioMod-Slots freizuschalten. Das bedeutet, man kann mehrere passive Fähigkeiten gleichzeitig stapeln, anstatt eine für eine andere opfern zu müssen.

Wichtig
Die zusätzlichen passiven BioMod-Slots erfordern das Scannen von Kreaturen mit einem speziellen Tool. Sie werden nicht automatisch durch den Spielfortschritt freigeschaltet.

Auch die Wracks wurden überarbeitet und um „sehr leichte“ Rätsel-Elemente sowie eine deutlich verbesserte visuelle Kohärenz ergänzt. Sie wirken nun weniger wie zufällig verstreuter Schrott, sondern eher wie Orte mit einer gewissen Struktur, die es zu erkunden lohnt.

Das PDA erhielt eine sinnvolle Überarbeitung mit Fokus auf Übersichtlichkeit. Die Kategorisierung ist sauberer, das UI besser lesbar und Audio-Logs verfügen nun über eine Wiedergabefunktion, sodass man sie bei Bedarf erneut anhören kann, anstatt dass jedes Log sofort beim Finden automatisch abgespielt wird. Kritische VO-Zeilen wurden zudem priorisiert, sodass wichtige Dialoge nicht mehr hinter Umgebungsgeräuschen in der Warteschlange hängen. Eine neue baubare persönliche Lagermöglichkeit rundet die Neuerungen beim Basisbau ab.

Was steht noch auf der Roadmap?

Adaptive Measures ist der erste Schritt auf einer klar definierten Early-Access-Roadmap. Update 1.2 wird „einige Wochen“ nach 1.1 erwartet und Multiplayer-Features wie Proximity-Chat und Spieler-Wiederbelebung bringen, die Gallegos bereits zuvor skizziert hatte. Für Spieler, die seit dem Launch in den 4-Spieler-Koop und die neuen Early-Access-Features eingestiegen sind, werden diese Ergänzungen die soziale Dynamik des Spiels erheblich verändern.

Der größere Meilenstein ist das 2.0-Update, das als „großer Content-Drop“ für später in diesem Jahr angekündigt ist. Dieses verspricht eine neue Region, neue Kreaturen, neue Story-Inhalte, ein neues Fahrzeug-Chassis und neue Progressionssysteme. Dies ist das Update, das wahrscheinlich darüber entscheiden wird, ob sich der Early-Access-Arc von Subnautica 2 vollständig anfühlt.

Falls du dich in der Tiefe noch zurechtfinden musst, bieten die Subnautica 2 Survival-Guides alles, was du brauchst, um den Ozean zu verstehen, bevor 1.2 erscheint.

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aktualisiert

Juli 9. 2026

veröffentlicht

Juli 9. 2026