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A purple cash register sitting on a desk with coins and a plate of cookies in a room with pink and yellow striped wallpaper

Thrifty Business für Nintendo Switch bestätigt

Spellgarden Games bringt Thrifty Business auf die Nintendo Switch. Die Managementsimulation bietet über 500 Items, Kundenwünsche und Shop-Anpassungen.

Geschrieben von
Eliza Crichton-Stuart
Aktualisiert
Lesezeit
2 Min.
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Ein von den 90ern inspirierter Laden mit über 500 Gegenständen

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Thrifty Business erscheint für die Nintendo Switch, wie Entwickler Spellgarden Games am 5. November bekannt gab. Die entspannte Management-Simulation überträgt den Spielern die Leitung eines Vintage-Secondhandladens.

Das Spiel erschien ursprünglich am 18. Mai für PC via Steam und unterstützt als Computerplattformen Windows und macOS. Spellgarden Games ist ein kleines Indie-Studio mit Sitz in Deutschland und Schottland.

Ein von den 90ern inspirierter Laden mit über 500 Gegenständen

Die Spieler beginnen mit einem neuen Secondhandladen in der Stadt, der im Grafikstil der 90er-Jahre präsentiert wird. Der Warenbestand stammt aus Kisten mit gespendeten Gebrauchtwaren, wobei über 500 verschiedene Items entdeckt und in die Regale eingeräumt werden können.

Dank präziser Platzierung lassen sich die Waren detailgenau auf Regalen und Ständern anordnen. Items können nach Farbe, Thema, Verwendungszweck oder einem beliebigen anderen System sortiert werden. Auch das Layout des Ladens lässt sich anpassen, sodass die Customization sowohl die Anordnung einzelner Objekte als auch den Shop selbst umfasst.

Organisation trägt direkt zum Fortschritt bei. Ein besser organisierter Laden bringt mehr Community-Punkte ein, mit denen neue Upgrades für das Geschäft freigeschaltet werden. Die Anpassungsoptionen umfassen vier Bereiche des Innenraums:

  • Möbel: Einrichtungsgegenstände freischalten und nutzen, um das Laden-Layout zu gestalten.
  • Dekorationen: Dekoelemente auswählen, um den Raum rund um die Gebrauchtwaren individuell zu gestalten.
  • Tapeten: Die Wandgestaltung des Ladens verändern.
  • Böden: Den Bodenbelag passend zu Möbeln, Wänden und Deko anpassen.

Wenn das Geschäft wächst, können die Spieler in angrenzende Räume expandieren und so die anfängliche Ladenfläche vergrößern.

Stammkunden bringen Quests und Hobby-Events

Auf der Kundenseite von Thrifty Business geht es darum, den Geschichten der Leute zuzuhören, sich mit ihnen anzufreunden und ihre Anfragen zu erfüllen. Eine wachsende Schar von Stammkunden sorgt dafür, dass die Spieler neben dem Sortieren und Dekorieren auch neue Charaktere kennenlernen.

Spieler können zudem Hobby-Events freischalten und veranstalten. Diese Treffen machen das Geschäft zu einem Community-Treffpunkt für Einheimische und erweitern seinen Zweck über den reinen Verkauf von Gebrauchtwaren hinaus. In der Steam-Übersicht wird der Laden als „Third Space“ beschrieben, der die sozialen Aktivitäten mit dem von den Spielern aufgebauten Shop verknüpft.

Management ohne Preisverhandlungen

Thrifty Business wählt einen entspannten Ansatz für Casual Games: Spieler müssen keine individuellen Item-Preise festlegen oder mit Kunden feilschen. Die Management-Systeme verzichten auf stressiges Min-Maxing zur Erzielung maximaler Gewinne.

Im Spiel gibt es weder ablaufende Kampf-Timer noch Ressourcenkrisen, die gemanagt werden müssten. Das bewusst entschleunigte Design stellt das Organisieren und Entdecken in den Mittelpunkt, während die Spieler Spenden durchgehen und entscheiden, wie ihre Fundstücke am besten im Laden präsentiert werden.

Kunden verlassen das Geschäft nicht verärgert, weil sie ungeduldig geworden sind. Der Fokus bleibt stets auf den Waren, dem Raum und den Besuchern des Ladens gerichtet.

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