Valve Sued Over Loot Boxes in CS2, Dota 2, and TF2

Valve wegen Lootboxen in CS2, Dota 2 & TF2 verklagt

New Yorker Generalstaatsanwalt verklagt Valve wegen Lootboxen in CS2, Dota 2 & TF2, die gegen Glücksspielgesetze verstoßen sollen.

Eliza Crichton-Stuart

Eliza Crichton-Stuart

Aktualisiert Feb. 26, 2026

Valve Sued Over Loot Boxes in CS2, Dota 2, and TF2

Der Bundesstaat New York hat eine Klage gegen Valve eingereicht und wirft dem Unternehmen vor, dass die Lootbox-Systeme in Spielen wie Counter-Strike 2, Dota 2 und Team Fortress 2 illegales Glücksspiel darstellen. Die Klage wurde am 25. Februar 2026 in Manhattan von Generalstaatsanwältin Letitia James eingereicht, die argumentiert, dass diese In-Game-Funktionen insbesondere bei jüngeren Spielern zu Spielsucht führen können.

Generalstaatsanwältin James erklärte, dass Valve mit einem System Milliarden verdient hat, das es Spielern ermöglicht, echtes Geld für digitale Keys auszugeben, um Lootboxen zu öffnen. In ihrer Stellungnahme verglich sie die Mechaniken mit Spielautomaten und wies darauf hin, dass einige virtuelle Items absichtlich seltener als andere sind, was ihren wahrgenommenen Wert erhöht und zu wiederholten Käufen verleitet. Ein bemerkenswertes Beispiel in der Klage ist ein Counter-Strike-Skin, der im Jahr 2024 angeblich für über $1 Million verkauft wurde.

Auswirkungen auf den Steam Marketplace

Die Klage hebt auch die Rolle von Valve als Betreiber von Steam hervor, dem weltweit größten digitalen Spieleshop. Skins und andere kosmetische Items, die durch Lootboxen erworben werden, können auf dem Steam Marketplace gehandelt oder verkauft werden, wobei Valve an jeder Transaktion mitverdient. Berichten zufolge hat Valve allein im Jahr 2023 durch Counter-Strike-Key-Verkäufe nahezu $1 Milliarde eingenommen.

Im Jahr 2025 vernichteten Änderungen an der Counter-Strike-Skin-Economy Berichten zufolge über $1 Milliarde an virtuellem Marktwert und verursachten erhebliche Verwerfungen unter Händlern und Sammlern. Diese Ereignisse verdeutlichen die finanziellen Risiken, die mit dem Verkauf und dem Tausch digitaler Items innerhalb von Valves Ökosystem verbunden sind, sowie die anhaltende Kontroverse rund um Lootbox-Mechaniken.

Branchenweite Überprüfung von Lootboxen

Lootboxen stehen in der Gaming-Branche wegen ihrer Ähnlichkeit mit Glücksspiel seit Langem in der Kritik. Während Publisher sie häufig als optionale Käufe für kosmetische Items beschreiben, haben Regulierungsbehörden und Interessenverbände Bedenken hinsichtlich des Suchtpotenzials und finanzieller Schäden geäußert, insbesondere bei Minderjährigen. Die Klage aus New York zielt darauf ab, Valve dauerhaft daran zu hindern, diese Systeme in seinen Spielen anzubieten, und fordert Bußgelder wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das staatliche Glücksspielrecht.

Der Fall spiegelt auch die zunehmende Überprüfung von Drittanbieter-„Skin-Casinos" und Online-Marktplätzen wider, wobei Plattformen wie YouTube im Jahr 2025 Maßnahmen eingeführt haben, um Inhalte einzuschränken, die für diese Dienste werben. Das Ergebnis dieser Klage könnte beeinflussen, wie Lootboxen in den Vereinigten Staaten reguliert werden, und einen Präzedenzfall für andere Gaming-Unternehmen schaffen.

Quelle: Kotaku

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Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Welche Spiele sind in die Klage gegen Valve involviert?
Die Klage nennt konkret Counter-Strike 2, Dota 2 und Team Fortress 2.

Warum betrachtet New York Lootboxen als illegal?
Die Generalstaatsanwältin argumentiert, dass Lootboxen wie Glücksspiel funktionieren, weil Spieler echtes Geld ausgeben, um zufällig generierte virtuelle Items zu erhalten, wobei einige Items absichtlich selten sind, was ihren Wert steigert.

Wie viel Geld hat Valve Berichten zufolge mit Lootboxen verdient?
Laut der Klage hat Valve allein im Jahr 2023 durch Counter-Strike-Key-Verkäufe nahezu $1 Milliarde eingenommen, und das Unternehmen profitiert über den Steam Marketplace von allen Trades mit kosmetischen Items.

Welche Änderungen hat Valve 2025 an der Skin-Economy vorgenommen?
Valve veränderte die Art und Weise, wie Counter-Strike-Skins gehandelt und bewertet wurden, was Berichten zufolge über $1 Milliarde an virtuellem Marktwert vernichtete und Sammler, Händler sowie Verkäufer erheblich beeinträchtigte.

Könnte diese Klage andere Spiele oder Unternehmen betreffen?
Ja, das Ergebnis könnte die Regulierung von Lootboxen in der gesamten Gaming-Branche in den Vereinigten Staaten beeinflussen und einen Präzedenzfall dafür schaffen, wie virtuelle Item-Ökonomien unter dem Glücksspielrecht behandelt werden.

 
 
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aktualisiert

Februar 26. 2026

veröffentlicht

Februar 26. 2026