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The Mound: Omen of Cthulhu

Über The Mound: Omen of Cthulhu

Studio

ACE Team

Website

store.steampowered.com/app/2569760

Veröffentlichungsdatum

Juli 15. 2026

The Mound: Omen of Cthulhu Logo
The Mound: Omen of Cthulhu
AktionAbenteuerShooter

Kämpft euch als 4er-Team durch einen Lovecraft-Dschungel! In The Mound: Omen of Cthulhu verzerren Wahnsinnseffekte eure Wahrnehmung bei der gefährlichen Schatzsuche.

Entwickler

ACE Team

Veröffentlichungsdatum

Juli 15. 2026

Plattform

Einführung

ACE Team ist bekannt für abgedrehte Titel, doch The Mound: Omen of Cthulhu setzt neue Maßstäbe! In diesem Koop-Survival-Shooter für bis zu 4 Spieler lauern im verfluchten Dschungel nicht nur Monster, sondern auch psychologischer Horror. Die Schatzsuche wird zum nervenaufreibenden Trip, bei dem ihr euren eigenen Sinnen nicht mehr trauen könnt.

The Mound: Omen of Cthulhu Gallery 1
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Overview

The Mound: Omen of Cthulhu, entwickelt von ACE Team und veröffentlicht von Nacon, ist am 15. Juli 2026 für PC, Xbox und PlayStation erschienen. Im Kern ist es ein Koop-Expeditionsspiel, bei dem Gruppen von bis zu 4 Spielern in einen feindseligen Dschungel vordringen, um vergrabene Schätze zu bergen, Verträge zu erfüllen und immer gefährlicheres Terrain zu erkunden. Der Lovecraft-Horror-Einfluss ist hier weit mehr als nur optische Spielerei; er bestimmt die gesamte Struktur, wie Bedrohungen funktionieren und wie Spieler mit der Welt um sie herum interagieren.

Das Spiel bedient sich direkt bei H.P. Lovecrafts Tradition des schleichenden Grauens, bei dem das Gefährlichste nicht immer die Kreatur ist, die auf einen zustürmt, sondern die wachsende Ungewissheit darüber, was real ist. Diese Spannung durchzieht jedes System, das ACE Team hier entwickelt hat – von den Wahnsinns-Mechaniken bis hin zum räumlichen Voice-Chat, der die Spieler in der Dunkelheit aneinander bindet.

Wahnsinns-System: Wie funktioniert die Wahrnehmung in The Mound?

Das Wahnsinns-System ist die entscheidende Mechanik, die The Mound von anderen Koop-Shootern abhebt. Während die Spieler tiefer in den Dschungel vordringen, beginnen unvorhersehbare Bedrohungen ihre Sinne zu verzerren und die Grenze zwischen dem, was tatsächlich existiert, und dem, was ihr zerrütteter Geist projiziert, verschwimmen zu lassen. Halluzinationen, falsche Audio-Signale und Paranoia erzeugende Illusionen machen den Dschungel zu einem unzuverlässigen Erzähler.

Hauptmerkmale des Wahnsinns-Systems:

  • Durch Lovecraft-Kreaturen verzerrte Sinne
  • Paranoia, die sich auf die gesamte Gruppe auswirkt, nicht nur auf Einzelpersonen
  • Illusionen, die echte Bedrohungen von falschen unterscheiden lassen
  • Beeinflussung der akustischen und visuellen Wahrnehmung
  • Tiefere Dschungel-Zonen erhöhen die Intensität des Wahnsinns

Dies ist kein einfacher Sanity-Meter, der heruntertickt und einen Bildschirmeffekt auslöst. Das System spielt die Wahrnehmung der Spieler aktiv gegeneinander aus, was Kommunikation zum wichtigsten, aber auch anfälligsten Werkzeug macht.

Expeditions-Loop und Progression

Zwischen den Runs kehren die Spieler zu einer Galeone zurück, die als Hub fungiert. Hier schließen sie Verträge mit dem Kapitän ab, um sich Ausrüstung im Austausch für die im Dschungel geborgenen Schätze zu sichern. Die Ausrüstung wird vor jeder Expedition unter der Party aufgeteilt, und die Spieler wählen, in welchen Bereich des Dschungels sie als Nächstes vordringen wollen. Je weiter sie gehen, desto härter werden die Bedrohungen.

Verlassene Forts, die im Dschungel verstreut sind, belohnen gründliche Erkundung. Wer ihre Logbücher findet, schaltet sie als zukünftige Startpunkte frei, wodurch die Gruppe nach und nach tiefer vordringen kann, ohne jedes Mal bei Null anzufangen. Das verleiht The Mound eine sinnvolle Progressions-Struktur, die sowohl Überlebensinstinkt als auch Kartenkenntnis belohnt.

Multiplayer und Kommunikation unter Druck

Sobald ein Squad das Festland erreicht, gibt es kein Minimap-Overlay oder Top-Down-Koordinations-Tool. Die Spieler verlassen sich auf räumlichen Voice-Chat, was bedeutet, dass die Positionierung des Audios bestimmt, wie gut Teammitglieder einander hören können. Rufe durch den Dschungel und deine Stimme trägt über Distanz und Richtung. Diese Design-Entscheidung lässt das Koop-Erlebnis wirklich immersiv wirken, anstatt wie eine bloße Lobby mit Monstern.

The Mound unterstützt bis zu 4 Spieler im Koop auf allen Plattformen, wobei die Galeone als sozialer Hub dient, in dem sich Squads absprechen und neu formieren können. Das Spiel ist sowohl in einer Standard- als auch in einer Deluxe-Edition erhältlich, inklusive Launch-Boni für Frühkäufer. Für alle, die Spiele wie Lethal Company fesselnd fanden, sich aber mehr Combat-Tiefe und eine bedrückendere Atmosphäre gewünscht haben, besetzt der Lovecraft-Koop-Shooter von ACE Team eine ganz spezifische und bisher unterversorgte Nische.

Systemanforderungen

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