Marathon Takes a Firm Stand Against Cheating

Marathon: Klare Haltung gegen Cheating

Marathon von Bungie führt eine strikte Einspruchs-Ban-Politik und serverseitige Anti-Cheat-Systeme ein, um die Fairness im Vergleich zu Arc Raiders zu verbessern.

Eliza Crichton-Stuart

Eliza Crichton-Stuart

Aktualisiert

Marathon Takes a Firm Stand Against Cheating

Bungies kommender Extraction-Shooter Marathon positioniert sich als strengere Alternative zu Arc Raiders, wenn es um Anti-Cheat-Maßnahmen geht. Seit den ersten Spieler-Tests im letzten Jahr wurde Marathon oft mit Arc Raiders verglichen, aber die neuesten Updates zeigen, dass Bungie Fair Play und Kontosicherheit aggressiver priorisiert.

In einem Blogbeitrag vor dem Server-Slam am 26. Februar bestätigte Bungie, dass jeder Spieler, der beim Cheaten in Marathon erwischt wird, ohne Ausnahme permanent gebannt wird. „Jeder, der beim Cheaten erwischt wird, wird für immer permanent von Marathon ausgeschlossen, keine zweite Chance“, schrieb das Studio. Dieser Ansatz steht im Gegensatz zu Arc Raiders, das derzeit ein progressives Drei-Schritte-Bannsystem verwendet. Arc Raiders’ Modell beginnt mit kürzeren Banns und eskaliert bei Wiederholungstätern zu einer permanenten Sperre, was bedeutet, dass einige Spieler das Spiel weiter ausnutzen können, bevor sie die strengsten Strafen erhalten.

Server-seitige Maßnahmen zur Reduzierung von Exploits

Bungie setzt nicht nur strengere Strafen durch, sondern führt auch technische Systeme ein, die darauf ausgelegt sind, Cheating zu verhindern, bevor es andere Spieler beeinträchtigt. Marathon wird ein „neues Server-Authority-Modell“ verwenden, das ungültige Client-Aktionen automatisch ablehnt und darauf abzielt, gängige Exploits wie Teleportation, unbegrenzte Munition oder manipulierte Schadenswerte zu stoppen. Durch die Priorisierung der serverseitigen Kontrolle reduziert das Spiel die Abhängigkeit von der Client-Validierung, einer Methode, die oft von Hackern ins Visier genommen wird.

Das Spiel wird auch ein „Fog of War“-System implementieren, das die Informationen, auf die Spieler über die Karte und den Standort von Gegnern oder Gegenständen zugreifen können, einschränkt. Dies soll Wallhacks und andere Formen von ortsbezogenem Cheating verhindern. Zusätzliche Schutzmaßnahmen umfassen clientseitige Sicherheits-Upgrades und ein telemetriegetriebenes Backend-System, das verdächtige Verhaltensmuster überwacht. Spieler, die die Verbindung verlieren oder Abstürze erleben, können verlorene Beute wiederherstellen, was eine häufige Frustration bei Extraction-Shootern behebt.

Umgang mit wirtschaftlichen Problemen und Item-Duplikation

Ressourcenmanagement ist eine Schlüsselmechanik in Extraction-Shootern, und Item-Duplikation oder wirtschaftliche Exploits können das beabsichtigte Gameplay untergraben. Bungie hat erklärt, dass Marathon den Spielfortschritt und die Inventare der Spieler aktiv schützen wird, um Duplikations-Glitches oder andere Formen von Cheating zu verhindern, die die In-Game-Wirtschaft beeinträchtigen könnten. Während dieser Ansatz eine proaktive Haltung signalisiert, bleibt abzuwarten, wie gut diese Systeme funktionieren werden, sobald das Spiel live ist und großen Multiplayer-Interaktionen ausgesetzt ist.

Vergleich von Anti-Cheat-Ansätzen

Arc Raiders sieht sich weiterhin Beschwerden über aktives Cheating gegenüber, einschließlich Duplikations-Glitches und Exploits, die es Spielern ermöglichen, Luken zu spawnen, um der Niederlage zu entkommen. Obwohl das Entwicklungsteam Schritte unternommen hat, um diese Probleme anzugehen, war die Durchsetzung schrittweise, was Wiederholungstätern Spielraum lässt. Marathon’s One-Strike-Bann-Politik ist eine Abkehr von diesem vorsichtigen Ansatz und zielt darauf ab, von Anfang an eine sauberere Wettbewerbsumgebung zu schaffen.

Während Bungie’s Systeme vielversprechend sind, sind Anti-Cheat-Maßnahmen selten perfekt beim Start. Vergangene Erfahrungen mit Destiny 2 zeigen, dass selbst große Studios ihre Abwehrmaßnahmen kontinuierlich aktualisieren und verfeinern müssen, um Fair Play aufrechtzuerhalten. Der Erfolg von Marathon bei der Bekämpfung von Cheating wird letztendlich davon abhängen, wie diese Richtlinien und Systeme in der Praxis bestehen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wie geht Marathon mit Cheating um?
Marathon verwendet eine One-Strike-Politik, bei der jeder Spieler, der beim Cheaten erwischt wird, permanent vom Spiel ausgeschlossen wird.

Wie verhindert Marathon Exploits während des Gameplays?
Das Spiel verwendet ein Server-Authority-Modell, um ungültige Client-Aktionen abzulehnen, und implementiert ein Fog of War-System, um die Sichtbarkeit der Karte und der Spielerstandorte einzuschränken, was bei der Verhinderung gängiger Cheats hilft.

Wie schneidet Marathon im Vergleich zu Arc Raiders in Bezug auf Banns ab?
Arc Raiders verwendet ein progressives Drei-Schritte-System, bei dem anfängliche Verstöße zu temporären Banns führen und Wiederholungstäter schließlich zu einem permanenten Bann. Marathon’s Ansatz ist strenger und bannt Cheater sofort.

Werden Spieler den Fortschritt verlieren, wenn sie abstürzen oder die Verbindung trennen?
Nein. Bungie hat erklärt, dass Beute und Fortschritt wiederhergestellt werden können, wenn ein Spieler eine versehentliche Trennung oder einen Absturz erlebt.

Wie schützt Marathon vor Item-Duplikation?
Das Spiel enthält Systeme, die darauf ausgelegt sind, die Inventare der Spieler und die In-Game-Wirtschaft zu schützen, um Duplikations-Glitches und andere wirtschaftliche Exploits zu verhindern.

Wann werden diese Anti-Cheat-Maßnahmen live gehen?
Marathon’s Server Slam, der diese Systeme implementiert, ist für den 26. Februar 2026 geplant.

Spiel-Updates

aktualisiert

April 1. 2026

veröffentlicht

April 1. 2026

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