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PlayStation Physical Sales Are at an All-Time Low in the US
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Nur 7 PlayStation-Spiele erreichten dieses Jahr über 100K physische Verkäufe in den USA

Laut Mat Piscatella erreichten nur 7 PlayStation-Titel 100,000 physische Verkäufe in den USA, was Sonys Pläne zum Verkaufsstopp von Discs in Kontext setzt.

Eliza Crichton-Stuart

Eliza Crichton-Stuart

•

Aktualisiert Juli 21, 2026

PlayStation Physical Sales Are at an All-Time Low in the US

Die physischen Verkäufe von Spielen sind seit Jahren rückläufig, doch diese Zahl verdeutlicht den Trend drastisch: Nur 7 PlayStation-Spiele über alle Publisher und PlayStation-Plattformen hinweg konnten in den Vereinigten Staaten im Jahr 2026 bisher mehr als 100.000 physische Einheiten absetzen.

Diese Zahl stammt von Mat Piscatella, Senior Director und Video Game Industry Advisor bei Circana, der die Daten am 20. Juli auf Bluesky veröffentlichte. Er wollte damit weder für noch gegen die kommende Disc-Politik von Sony argumentieren. Er reagierte vielmehr auf die Welle des Protests, die den YouTube-Kanal von PlayStation überflutete, und seine Kernaussage war unmissverständlich: Die Zahlen lügen nicht.

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Die Zahlen hinter dem Aufruhr

Piscatellas Beitrag besagt, dass in der Woche, die am 11. Juli 2026 endete, nur 2 PlayStation-Spiele mehr als 10.000 physische Einheiten in den USA verkauften. Seit Jahresbeginn haben lediglich 7 Titel die Marke von 100.000 physischen Einheiten überschritten. Er stellte später klar, dass dies jedes Spiel auf jeder PlayStation-Plattform von jedem Publisher umfasst, nicht nur First-Party-Titel von Sony.

Das ist ein bezeichnendes Bild. Sieben Titel. Das gesamte Ökosystem. Nach sechseinhalb Monaten im Jahr.

Um das in den richtigen Kontext zu setzen: Ein einzelner Mid-Tier-Release in der PS3-Ära konnte an einem Wochenende 100.000 physische Kopien absetzen. Das Format ist nicht nur rückläufig; es bewegt sich nur noch in einem Bruchteil seines früheren Volumens.

wichtig
Piscatellas Zahlen erfassen nur physische Einzelhandelsverkäufe in den USA, getrackt über den Circana Retail Tracking Service. Digitale Verkäufe, die heute den Großteil der PlayStation-Spielekäufe ausmachen, sind in diesen Zahlen nicht enthalten.

Was das für Sonys Disc-Entscheidung bedeutet

Sony kündigte vor drei Wochen an, ab Januar 2028 keine neuen Spiele mehr auf Disc für PlayStation-Konsolen zu veröffentlichen. Der Gegenwind ist beständig und laut. Auf dem YouTube-Kanal von PlayStation wurden Kommentarspalten unter nicht zusammenhängenden Trailern – selbst bei Spielen, die nie als physische Version geplant waren – mit Anti-Disc-Beschwerden und mehr Dislikes als Likes überflutet.

Der Punkt ist: Piscatella tut die Frustration nicht ab. Sein Kommentar war, dass der Unmut zwar berechtigt sei, die Daten aber einen Markt widerspiegeln, der sich bereits in großem Stil von physischen Medien abgewandt hat. Die Menschen, die am stärksten von Sonys Entscheidung betroffen sind, bilden eine reale Gruppe mit legitimen Sorgen, aber sie repräsentieren einen schrumpfenden Teil der gesamten PlayStation-Spielerbasis.

Der Analyst wies zudem auf einen potenziell größeren Wendepunkt hin. Auf die Frage, was den kommerziellen Erfolg der PS6 tatsächlich bestimmen könnte, deutete er an, dass der Preis der Konsole weitaus wichtiger sei als die Unterstützung von Discs. Sollte die PS6 für $1,000 oder mehr auf den Markt kommen, wird die Verfügbarkeit physischer Spiele für die meisten Käufer wahrscheinlich keine Rolle mehr spielen.

Die Kluft zwischen Online-Stimmung und tatsächlichem Kaufverhalten

Dies ist ein Muster, das man im Auge behalten sollte. Der Online-Protest gegen Plattform-Entscheidungen, insbesondere bei Themen wie physischen Medien und dem Besitzrecht, neigt dazu, die Stimmen einer leidenschaftlichen Minderheit zu verstärken. Das ist kein Abtun ihrer Bedenken. Bewahrung, Wiederverkaufswert und der internetunabhängige Zugriff auf Spiele sind reale Probleme, die eine ernsthafte Diskussion verdienen.

Doch die Einzelhandelsdaten erzählen eine andere Geschichte darüber, wofür der durchschnittliche PlayStation-Besitzer tatsächlich Geld ausgibt. Wäre physische PlayStation-Software eine florierende Kategorie, wäre Sonys Entscheidung mit weitaus größeren kommerziellen Risiken verbunden. Dass seit Jahresbeginn nur sieben Titel die 100K-Marke überschritten haben, deutet darauf hin, dass das Disc-Format auf der PlayStation bereits zur Nische geworden ist.

Für Spieler, die weiterhin in physische Releases auf der PS5 investieren, sind Titel wie das kommende Saros einen genaueren Blick wert. Prüfen Sie den Guide zur Dateigröße und zum Pre-Load-Datum von Saros, um alles zu erfahren, was Sie für den Launch wissen müssen.

Die breitere Debatte darüber, was Sonys Ausstieg aus dem Disc-Geschäft für die Spiele-Archivierung, Third-Party-Publisher und den Einzelhandel bedeutet, wird nicht so schnell abebben. Ebenso wenig wie die Frage, wie der Preis der PS6 beim Massenmarkt ankommen wird. Beide Themen werden sich bis Januar 2028 noch deutlich entwickeln. Behalten Sie die Zahlen im Auge, denn der nächste Monatsbericht von Circana wird zeigen, ob die Daten vom Juli der Tiefpunkt oder nur ein weiterer Schritt nach unten sind.

Für weitere Berichterstattung über das Geschehen bei PlayStation und darüber hinaus bietet der Gaming-Guides-Hub alles, was Sie über die Spiele wissen müssen, die Sie spielen sollten, während sich all dies entfaltet.

Eliza Crichton-Stuart author avatar

Eliza Crichton-Stuart

Leiter der Betriebsabteilung

Berichte

aktualisiert

Juli 21. 2026

veröffentlicht

Juli 21. 2026

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