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Anfänger

Subnautica 2: Optimale Grafikeinstellungen für maximale FPS

Hole das Beste aus Subnautica 2 heraus: Optimale PC-Einstellungen für flüssiges Gameplay in 1080p, 1440p und 4K ohne Ruckler.

Nuwel

Nuwel

Aktualisiert Mai 15, 2026

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Subnautica 2 startete am 14. Mai 2026 in den Early Access, und der außerirdische Unterwasserozean von Zazura stellt hohe Anforderungen an die PC-Hardware. Die Fortsetzung bietet dichtere marine Umgebungen, überarbeitete Beleuchtungssysteme und Partikeleffekte, die Mittelklasse-GPUs in erkundungsintensiven Abschnitten stark fordern können. Die gute Nachricht: Das Spiel ist kein Hardware-Killer, und mit den richtigen Einstellungen kannst du auf einer Vielzahl von Systemen eine flüssige, ruckelfreie Performance erreichen.

Was sind die offiziellen PC-Anforderungen für Subnautica 2?

Unknown Worlds Entertainment hat vier verschiedene Hardware-Stufen für Subnautica 2 veröffentlicht, die jeweils mit einem Ziel für Auflösung, Grafik-Preset und Bildrate verknüpft sind. Bevor du an den In-Game-Einstellungen schraubst, prüfe, in welche Stufe dein System fällt.

Offizielle PC-Hardware-Stufen

Offizielle PC-Hardware-Stufen

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Der Speicherbedarf liegt bei 50 GB. Da es sich um einen Early-Access-Titel handelt, solltest du darüber hinaus zusätzlichen Platz freihalten, um Probleme bei Patches zu vermeiden.

Die besten Subnautica 2 Einstellungen für jede Hardware-Stufe

Low-End-PCs (Klasse GTX 1660 / RX 5500 XT)

Das Ziel hier sind 1080p bei 30 FPS auf dem Low-Preset. Das ist das von Unknown Worlds bestätigte Minimum; wer auf Hardware mit Mindestanforderungen mehr erzwingen will, riskiert Ruckler.

Hier ist das empfohlene Setup für Low-End-Systeme, basierend auf Tests von Destructoid und Sportskeeda:

  • Fenstermodus: Vollbild
  • Auflösung: 1920x1080
  • Bildratenlimit: 60 (auf 30 senken, falls es ruckelt)
  • Vertikale Synchronisation (VSync): Aus
  • Bewegungsunschärfe (Motion Blur): Aus
  • Unterwasser-Unschärfe: Aus
  • Upscaling-Methode: DLSS (Nvidia) oder FSR (AMD)
  • DLSS-Qualität: Performance
  • Frame Generation: An
  • Globale Beleuchtung: Low
  • Schatten: Low
  • Sichtweite: Low
  • Texturen: Low
  • Shading / Vegetation: Low
  • Effekte: Low
  • Reflektionen: Low
  • Post-Processing: Low
  • Landschaft: Low
  • Wolken: Low

GPUs wie die RTX 2060, RTX 3050 und AMD RX 5600 XT fallen ebenfalls in diese Kategorie, sofern sie über mindestens 6 GB VRAM verfügen. Frame Generation sorgt hier für einen spürbaren FPS-Schub, kann aber die Bildschärfe leicht beeinträchtigen. Wenn dein System am oberen Ende dieser Stufe liegt, deaktiviere Frame Generation, um zu sehen, ob die Bildqualität ohne großen FPS-Verlust steigt.

Low-Preset für 1080p 30 FPS

Low-Preset für 1080p 30 FPS

Mittelklasse-PCs (Klasse RTX 3070 / RX 6700 XT)

Diese Stufe zielt auf 1440p bei Medium-Preset und 60 FPS ab. Der Sprung von den Mindestanforderungen ist signifikant: Die Auflösung steigt von 1080p auf 1440p, das Grafik-Preset verdoppelt sich von Low auf Medium, und das FPS-Ziel verdoppelt sich von 30 auf 60.

  • Fenstermodus: Randloses Fenster
  • Auflösung: 2560x1440
  • Bildratenlimit: 60
  • Vertikale Synchronisation (VSync): Aus
  • Bewegungsunschärfe (Motion Blur): Aus oder An (persönliche Präferenz)
  • Unterwasser-Unschärfe: Aus oder An
  • Upscaling-Methode: DLSS (Nvidia) oder TSR (AMD)
  • DLSS-Qualität: Balanced
  • Globale Beleuchtung: Medium
  • Schatten: Medium
  • Sichtweite: High
  • Texturen: Medium
  • Shading: Medium
  • Vegetation: Medium
  • Effekte: Low
  • Reflektionen: Medium
  • Post-Processing: Medium
  • Landschaft: Medium
  • Wolken: Low

Tests von Destructoid auf einer RTX 3060 (die knapp unter dieser Stufe liegt) ergaben, dass ein Limit von 60 FPS Ruckler komplett beseitigt. Ohne Limit traten kurze Ruckler auf. Ein 60-FPS-Limit ist die effektivste Maßnahme gegen Performance-Probleme im Early Access auf dieser Hardware-Klasse.

Die Sichtweite auf High zu lassen, lohnt sich auch bei Mittelklasse-Systemen. Die Unterwasserwelt von Subnautica 2 lebt von der Weitsicht für die Atmosphäre; auf Medium wirkt der Ozean merklich leerer.

High-End-PCs (Klasse RTX 4070 / RX 6900 XT)

Hier ist 1440p High bei 60 FPS das bestätigte Ziel. Die CPU-Anforderung bleibt identisch zur empfohlenen Stufe, aber GPU, RAM und VRAM-Anforderungen steigen. Eine 8-GB-Grafikkarte stößt hier bei High-Einstellungen an ihre Grenzen; 12 GB VRAM sind die sicherere Wahl.

  • Auflösung: 2560x1440
  • Grafik-Preset: High
  • Bildratenlimit: 60
  • Upscaling-Qualität: Quality-Modus
  • Frame Generation: Auto
  • Alle anderen Einstellungen: High

4K-PCs (Klasse RTX 5070 Ti / RX 7900 XTX)

Ultra++ ist das von Unknown Worlds veröffentlichte Maximum: 4K High bei 60 FPS. Dies erfordert 32 GB RAM und 16 GB VRAM. Wenn dein System diese Spezifikationen nicht erfüllt, ist 1440p High eine bessere Wahl, als 4K mit reduzierten Einstellungen zu erzwingen.

  • Auflösung: 3840x2160
  • Grafik-Preset: High
  • Bildratenlimit: 60
  • Upscaling-Qualität: Quality
  • Frame Generation: Auto
4K High-Einstellungen für die Ultra++ Stufe

4K High-Einstellungen für die Ultra++ Stufe

Welche Einstellungen beeinträchtigen die Performance in Subnautica 2 am stärksten?

Nicht jede Einstellung wiegt gleich schwer. Basierend auf den Quellen sind dies die ersten Stellschrauben für mehr FPS:

  • Globale Beleuchtung ist eine der anspruchsvollsten Einstellungen. Senke sie von High auf Medium, bevor du etwas anderes änderst.
  • Schatten auf Low statt High macht optisch einen großen Unterschied, aber auch einen erheblichen Performance-Unterschied. Behalte diese auf Low oder Medium, es sei denn, deine GPU gehört zur Ultra-Stufe.
  • Effekte können auf jedem System auf Low gestellt werden, ohne dass dies bei der Erkundung stark auffällt.
  • Wolken auf Low statt High hat unter Wasser kaum optische Auswirkungen. Behalte sie auf Low, außer bei High-End-Systemen.
  • Bildratenlimit ist wichtiger, als die meisten Spieler erwarten. Eine unbegrenzte Bildrate führt im aktuellen Early-Access-Build zu kurzen Rucklern, wie Tests von Destructoid bestätigen. Setze ein festes 60-FPS-Limit, unabhängig von deiner Hardware.

Upscaling: DLSS, FSR oder TSR?

Subnautica 2 unterstützt mehrere Upscaling-Methoden. Die richtige Wahl hängt komplett von deiner GPU ab:

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Für Low-End-Systeme opfert der Performance-Modus in DLSS oder FSR etwas Bildschärfe für einen spürbaren FPS-Gewinn. Für Mittelklasse- und High-End-Systeme liefern Quality oder Balanced ein besseres Ergebnis. Balanced ist ein guter Mittelweg für Karten der Klassen RTX 3060 und 3070.

Für einen tieferen Einblick in alle Neuerungen dieser Fortsetzung deckt der Guide zu den bestätigten neuen Features für den Subnautica 2 Early Access den neuen Planeten, den 4-Spieler-Koop, das Tadpole-Fahrzeug und das überarbeitete Basisbau-System ab, die alle zu den gestiegenen Hardware-Anforderungen beitragen.

Wird sich die Performance nach dem Early-Access-Start verbessern?

Es wird erwartet, dass Unknown Worlds nach dem Start Patches veröffentlicht, die neben neuen Inhalten auch die Optimierung verbessern. Der aktuelle Early-Access-Build läuft mit einem 60-FPS-Limit bereits recht ordentlich, aber GPU-spezifische Verbesserungen und ein besseres CPU-Threading sollten in zukünftigen Updates folgen. Betrachte die aktuellen Einstellungen eher als Ausgangspunkt und nicht als endgültige Konfiguration.

Für Spieler, die komplett neu im Spiel sind, deckt der Subnautica 2 Einsteiger-Guide Tipps zu Sauerstoffmanagement, Scannen, Basisbau und Navigation ab, damit du das Beste aus dem Spiel herausholen kannst, sobald deine Bildrate stabil ist.

Für einen vollständigen Überblick über die Inhalte, die nach dem Launch kommen, schau dir die Early-Access-Roadmap an, die neue Biome, Kreaturen und Story-Kapitel für zukünftige Updates abdeckt. Weitere Subnautica 2 Guides zu Überlebensmechaniken, Crafting und Erkundung werden verfügbar sein, während das Spiel weiter wächst.

Anleitungen

aktualisiert

Mai 15. 2026

veröffentlicht

Mai 15. 2026