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A view of the Hyrule Castle courtyard featuring a grassy area surrounded by stone walls and a triforce emblem above a doorway

Ocarina of Time Remake streicht Mario-Porträts für mehr Immersion

Im Ocarina of Time Remake weichen die Mario-Porträts im Schlosshof, um die Immersion der Spielwelt zu wahren.

Geschrieben von
Eliza Crichton-Stuart
Aktualisiert
Lesezeit
2 Min.
Thema
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Was die Porträts im Schlosshof ersetzt

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Das Nintendo Switch 2-Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time entfernt die Mario-Charakterporträts aus dem Innenhof von Zeldas Schloss. Eiji Aonuma, Producer der Zelda-Reihe, erklärt, das Team habe verhindern wollen, dass Referenzen auf andere Spiele das Hyrule-Erlebnis der Spieler unterbrechen.

Im Original offenbarte ein Blick durch die Fenster des Schlosshofs Bilder aus Super Mario 64 und Mario Kart 64. Durch dieses Secret waren Charaktere aus anderen Nintendo-Reihen ganz in der Nähe des Ortes zu sehen, an dem Link auf Zelda trifft.

Aonuma beschrieb eine andere Einstellung zu solchen Ergänzungen bei der Entstehung des Originals: „Damals, als wir diese [Porträts] dort platzierten, fand das wohl niemand von uns sonderlich dramatisch. Vielleicht ging man damals einfach unbeschwerter oder lockerer an so etwas heran.“

Was die Porträts im Schlosshof ersetzt

Zu den Änderungen im Ocarina of Time-Remake gehört der Austausch der Porträts gegen eine Ansicht des vollständigen Threads of Time-Artworks. Die Fenster bieten zwar weiterhin etwas zum Betrachten, ihr Inhalt verweist die Spieler jedoch nicht mehr auf Marios Welt.

Die Streichungen beschränken sich nicht nur auf Mario. Auch Skyward Sword-Artworks, die im Nintendo 3DS-Remake an bestimmten Orten versteckt waren, fehlen in der Switch 2-Version. Aonuma begründete diese Entscheidung genauso: Das Team wollte nicht „das Erlebnis der Spieler stören, indem sie etwas sehen, das nichts mit dem zu tun hat, was sie gerade im Spiel tun“.

Das Team zog auch Referenzen in Betracht, die über diese wiederkehrenden Easter Eggs hinausgingen. Entwickler schlugen Anspielungen auf die größere Zelda-Timeline vor, doch Aonuma lehnte diese Ideen ab, um sich darauf zu konzentrieren, „die bestmögliche Version von Ocarina of Time abzuliefern“.

Das ursprüngliche Abenteuer bleibt im Fokus

Ocarina of Time erschien am 21. November 1998 als fünftes Zelda-Spiel und markierte den ersten Schritt der Reihe in die 3D-Welt. Seine Kombination aus Abenteuer und Puzzle-Gameplay begleitet Link durch zeitreisende Dungeons bei seinem Versuch, Ganondorf daran zu hindern, das Triforce an sich zu reißen.

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